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Protestaktion der Bürgerinitiativen

Protest gegen Brenner-Nordzulauf am Samstag - knapp 5.000 Menschen beteiligt

Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
+
Mit einer Lärmwelle haben am Samstag Bürgerinitiativen gegen den geplanten Neubau einer zweigleisigen Bahntrasse durch das bayerische Inntal protestiert

Landkreis Rosenheim - „Hoit ma z‘samm“: Die Bürgerinitiativen gegen den Brenner-Nordzulauf wollen am Samstag ein Zeichen der Geschlossenheit setzen und ihrem Unmut über die Vorzugstrasse unüberhörbar Ausdruck geben – mit einer lärmenden Protestwelle von Ostermünchen nach Oberaudorf. Wie der „Lärmzug“ funktionieren soll.

Bilder von der Protestaktion gegen den Brenner-Nordzulauf am 24 . April

Demonstration in Lauterbach

Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021

Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021
Demo gegen Brenner-Nordzulauf in Lauterbach am 24. April 2021 © jre

Protest in Ostermünchen

In Ostermünchen bzw. im Bereich der Gemeinde Tuntenhausen - haben sich circa 700 Menschen am Protest beteiligt, etwa 100 davon waren Unterstützer aus Kolbermoor.
Landrat Otto Lederer kam gegen Ende der Protestwelle auch dazu. Er wohnt in Berg, direkt an der künftigen Trasse.

Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021

Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021
Protest gegen den Brenner-Nordzulauf in Ostermünchen am 24. April 2021 ©  Gerlach

Protestwelle beendet

Mit einer Lärmwelle haben am Samstag Bürgerinitiativen gegen den geplanten Neubau einer zweigleisigen Bahntrasse durch das bayerische Inntal protestiert. Mit Töpfen, Trillerpfeifen, Trompeten, Kuhglocken und anderen Instrumenten wollten die Anwohner einen Vorgeschmack auf den Krach künftig durch die Landschaft rollender Güterzüge geben. „Es ist sehr viel Krach“, sagte einer der Veranstalter. Den Organisatoren zufolge beteiligten sich zwischen 4500 und 5000 Menschen an dem Protest entlang der geplanten Trasse von Ostermünchen nach Oberaudorf, die Polizei sprach von gut 2500 Teilnehmern.

Die Lärmwelle ist eine Reaktion auf die Mitteilung der Bahn, die neuen Gleise des sogenannten Brenner-Nordzulaufs östlich von Rosenheim und Inn verlaufen zu lassen. Mit 60 Prozent Tunnel-Anteil auf 54 Kilometern ist es die aufwendigste der zuletzt vier Varianten. Der sogenannte Brenner-Nordzulauf soll die Kapazitäten zum künftigen Brenner Basistunnel erhöhen, an dem in Italien und Österreich gebaut wird. Bürgerinitiativen lehnen einen Neubau ab.

Live Ticker von der Brenner-Nordzulauf-Protestwelle

Update, 16.20 Uhr: Pruttings Bürgermeister Johannes Thusbaß, der ebenfalls vor Ort war, äußert sich vor der Kamera:

Update, 16 Uhr: Jetzt kommt das Finale: Es wird eine fünfminütigen Dauerlärmwelle durch das Inntal bis hinter Rosenheim geschickt.

Protest-Aktion gegen den Brenner-Nordzulauf

Update, 16 Uhr: An der Staatsstraße zwischen Riedering und Niedermoosen hat sich die Musikkapelle Junge Riederinger eingefunden, um den Protest zu iunterstützen. Auch die Jungbauerschaft und der Schützenverein Riedering sind vor Ort. Generell sind viele Vereine und junge Menschen aus Riedering und Niedermoosen vertreten.

Update, 15.55 Uhr: An jedem Standort zwischen Riedering und Fussen haben sich etwa 150 Menschen eingefunden. Mit Tröten, Trommeln, Kuhglocken und Kochtöpfen machen sie bei der Lärmwelle mit. Eine Frau ist sogar mit einem Saxophon gekommen, ein andererr hatte eine Kreissäge dabei. Alle paar Minuten kommt die Lärmwelle wieder vorbei.

Update, 15.40 Uhr: Bilder von der Protestaktion

Update, 15.12 Uhr: In Fussen bei Stephanskirchen hat die Lärmwelle gerade gestartet. Auch in Rosenheim Ost ist sie bereits angekommen.

Update, 14.55 Uhr: Auch in Fussen bei Stephanskirchen haben die Protestierenden Plakate, Trommelstöcke, Trillerpfeifen und vieles mehr dabei. Um 15 Uhr soll die Lärmwelle starten.

Update,14.50 Uhr: Auch in Langenpfunzen haben sich bereits Teilnehmer positioniert. Entlang der Strecke entzerrt sich das Ganze aber sehr. Auf die ganze Strecke Deutelhausen, Pfaffenhofen, Langenpfunzen haben sich geschätzt etwa 500 bis 600 Protestierende eingefunden, wie unser Reporter von vor Ort berichtet.

Update, 14.30 Uhr: In Fussen bei Stephanskirchen formieren sich schon die ersten Protestierenden.

Vorbericht:

Die geplante Trassenführung.

Sie wollen deutlich machen, was den Menschen in der Region aus ihrer Sicht droht. Und gleichzeitig Geschlossenheit dokumentieren: Mit einer „Protestwelle“ entlang der violetten Vorzugstrasse demonstrieren die Bürgerinitiativen der Region am Samstag, 24. April, ab 14 Uhr gegen die Bahn-Planungen zum Brenner-Nordzulauf.

Und zwar lautstark: Mit Trillerpfeifen, mit Pauken, Kuhglocken oder Sirenen, kurz: mit allem, was Lärm macht, sollen die Teilnehmer der Kundgebung eine Lärmwelle bis hinunter ins Inntal schicken.

Federführung des Brenner-Nordzulauf-Protests hat diesmal Kolbermoor

„Die Bürgerinitiativen ziehen an einem Strang“, heißt es von Seiten der Dachorganisation Brennerdialog. Das sei auch wörtlich gemeint, sagt Ralf Exler, der die Initiative „Nordzulauf Kolbermoor“ vor gut zweieinhalb Jahren gegründet hat. Beispielsweise mit Flatterbändern und Seilen sollen die Teilnehmer an der Kundgebung Verbindung halten.

Eine Seilverbindung über den Inn für die Kajakfahrer

Stabilität wird am spektakulärsten Punkt der Protestwelle mehr als symbolische Bedeutung haben. Zwischen Langenpfunzen und Stephanskirchen gilt es schließlich den Inn zu überqueren – nicht nur für die Planer der Bahn, sondern auch für die Organisatoren der Protest-Welle.

Kajakfahrer werden die Lärmwelle weiterführen. Eine fordernde Aufgabe. Exler: „Das machen schon Leute, die das richtig können.“ Die Kajaksportler vertäuen sich an einem über den Inn gespannten Seil.

Widerstand gegen Brenner-Nordzulauf: Am Ort organisieren die einzelnen Gruppen den Protest

Exler berichtet, dass er die Protest-Welle vorgeschlagen habe. Im Detail aber kümmern sich nach seinen Worten die Bürgerinitiative jeweils vor Ort um den Protest. Der Aufwand ist immens.

In acht Teilabschnitte haben Exler und Mitstreiter die 39 Kilometer lange Strecke unterteilt, von Ostermünchen im Norden bis Oberaudorf im Süden.

Infopunkte für jeden Teilabschnitt

Und für jeden Teilabschnitt sind Infopunkte ausgewiesen: Stetten, Sportplatz, Brettschleipfen und Aubenhausen für Ostermünchen.

Hilperting, Haslau, Mühlbach, Ried, Ödenhub und Mintzberg für Großkarolinenfeld.

Deutelhausen, Pfaffenhofen und Langenpfunzen für Rosenheim-Nord/Schechen.

Innleiten, Fussen, Högering, Schömering, Scheiberloh und Eitzing für Stephanskirchen.

Ried, Obermoosen, Gögging für Riedering.

Immelberg und Lauterbach für Rohrdorf.

Das Schwimmbad in Nußdorf sowie Kirnstein, Niederaudorf und Reisach für Oberaudorf.

Lesen Sie auch: „Fühlen uns hinters Licht geführt“: Wie Samerberg auf die Bahnplanung reagiert

Die einzelnen Initiativen haben sich um Parkplätze gekümmert, sie arbeiten zusammen und stellen an den Infopunkten „Lotsen“, die Besucher einweisen und an den Schauplatz des Geschehens führen.

Es muss da einiges wirklich gut ineinandergreifen, weiß Exler. Ab 13 Uhr fahren von Kolbermoor zwei Autokorsos mit 20 bis 30 Fahrzeugen nach Großkarolinenfeld und Ostermünchen, wohin es geht, teilt sich den Fahrern aus Karten mit, die ihnen durchs Fenster gereicht werden.

Ankunft an den Infopunkten, dann weiter zur Trasse

Ab 14 Uhr kommen die restlichen Teilnehmer zu den Infopunkten, wo sie erfahren, wo sich sich entlang der Strecke aufstellen. Zehn Meter Abstand sollten zwischen den Menschen sein, „um die Menschen vor Corona zu schützen“, wie Exler sagt. Außerdem wolle man natürlich „Strecke machen“, gibt er zu, die 39 Kilometer zwischen Ostermünchen und Kloster Reisach im Gemeindegebiet von Oberaudorf müssten auch erstmal überwunden werden.

Die Bürgerinitiativen wollen vor Corona-Ansteckung schützen

Sollte man tatsächlich auf mehr als die rechnerisch notwendigen 3900 Teilnehmer kommen, stelle man sich im Zickzack auf – Hauptsache, der Abstand bleibt gewahrt. Die Teilnehmer ersucht er ums Tragen der FFP2-Maske, erst am Demo-Ort selbst, mit gehörigem Abstand, darf die Maske abgenommen werden.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Punkt 15 Uhr geht‘s dann los. Nicht alle auf einmal, sondern wie bei La Ola, als es noch Menschen in Fußball-Stadien gab. Es werden Plakate verteilt, die beim Herannahen der Welle gehoben werden – so soll die Aktion sichtbar und für Fotografen dokumentierbar werden.

Dirigenten für die Welle

Außerdem stehen an jedem Abschnitt „Dirigenten“, die das Nahen der Welle signalisieren. Wo die Sicht schwierig sei, hielten die Initiativen über Mobiltelefon Verbindung, sagt Exler. 230 Stundenkilometer soll diese Plakat- und Schallwelle erreichen – es ist die Geschwindigkeit, die die Bahn für ihre Neubaustrecken vorsieht.

Wenn alles nach Plan läuft, ist der Lärm um 15.10 Uhr erstmals am Kloster Reisach eingetroffen, im Abstand von fünf Minuten folgen die nächsten Lärmwellen.

Protest gegen die Brenner-Nordzulauf-Pläne: Aufgeben ist keine Option

Viel Lärm. Aber nicht um nichts. Bettina Lang war eine der Vertreterinnen Samerbergs im Dialog mit der Bahn. Aufgeben kommt nicht in Frage. „Man muss es versucht haben“, sagt sie. Und sei es, um Mindestforderungen wie nach dem Nachweis des Bedarfs nach einer neuen Trasse Nachdruck zu verleihen.

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