Förderung für Riedering, Nußdorf am Inn und Griesstätt

50.000 Euro vom Bund für schnelles Internet

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Von links: Daniela Ludwig MdB, Bürgermeister Robert Aßmus, Parlamentarischer Staatssekretär Norbert Barthle, 3. Bürgermeister Alois Altermann

Landkreis - Die drei Gemeinden Riedering, Nußdorf am Inn und Griesstätt erhalten insgesamt 50.000 Euro Förderung vom Bund für den Breitbandausbau. Damit wird in unserem Landkreis bald noch schneller "gesurft".

Die Gemeinden Riedering, Nußdorf a. Inn und Griesstätt erhalten eineFörderung für den Breitbandausbau. Die entsprechenden Förderbescheide wurden am Montag im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vom Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle, CDU, übergeben. 

50.000 Euro von 4 Milliarden Euro

Aus Griesstätt waren hierzu extra der am Tag zuvor neu gewählte Bürgermeister Robert Aßmus sowie der 3. Bürgermeister Alois Altermann angereist. Stellvertretend für die beiden anderen Gemeinden nahm die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig die Förderbescheide entgegen.

Von links: Parlamentarischer Staatssekretär Norbert Barthle, Bürgermeister Robert Aßmus, Daniela Ludwig MdB

"Die Förderbescheidübergabe ist ein toller Einstand für den neu gewählten Bürgermeister Robert Aßmus, dem ich auf diesem Weg nochmals herzlich zur Wahl gratulieren möchte. Denn Griesstätt, Riedering und Nußdorf am Inn werden nun mit 50.000 Euro aus dem 4 Milliarden Euro schweren Breitbandprogramm des Bundes unterstützt. Der Weg für den Ausbau wird so geebnet", so Daniela Ludwig.

Freude über schnelleres Internet

Auch der Griesstätter Bürgermeister Robert Aßmus freute sich: „Mit dem Geld können wir in Griesstätt Ausbauprojekte für schnelles Internet planen. Zwar ist in Sachen Breitbandausbau in der Gemeinde schon viel passiert, doch wir haben immer noch einige weiße Flecken. Mit dem Geld vom Bund können wir diese nun in Angriff nehmen und unseren Ort noch lebenswerter machen!“

Das ist nur der Anfang

Mit den 50.000 Euro für Beraterleistungen können Antragsunterlagen für eine Bundesförderung erstellt werden. In einem zweiten Schritt können die Gemeinden dann die Förderung des Ausbaus beantragen, den der Bund mit bis zu 15 Millionen Euro pro Vorhaben fördert. 

Wenn zudem noch Mittel aus dem bayerischen Förderprogramm, das mit dem Bundesprogramm kombinierbar ist, dazukommen, kann der Förderanteil auf bis zu 90% steigen. Kommunen und Landkreise können sich auch weiterhin für das Bundesförderprogramm bewerben. Anträge werden unter www.breitbandausschreibung entgegengenommen.

Pressemitteilung Daniela Ludwig

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