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Bleibt der Pizza-Mörder doch hinter Gittern?

Traunstein/Riedering - Dem Täter im "Pizza-Mord"-Fall steht eventuell doch die Sicherungsverwahrung bevor. Jetzt muss der Bundesgerichtshof darüber entscheiden.

Lesen Sie zum Urteil vom Dienstag:

Pizza-Mord: Keine Sicherungsverwahrung

Im aktuellen Urteil um den "Pizza-Mord" von 2004 ist eine Sicherungsverwahrung für den Täter nun doch noch nicht vom Tisch. Am Dienstag, 25. September, lehnte die Jugendkammer des Landgerichts Traunstein eine nachträgliche Sicherungsverwahrung ab dem Haftende im Juli 2013 noch ab. Die Staatsanwaltschaft will dieses Urteil jedoch nicht aktzeptieren und hat inzwischen Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt.

Der Mann war ursprünglich zu neuneinhalb Jahren Jugendhaft wegen Mordes aus Habgier und Verdeckung einer Straftat verurteilt worden. Er hatte im Jahr 2004 eine Wirtin in Riedering umgebracht. Als das Ende der Haftstrafe näher rückte, beantragte die Staatsanwaltschaft die nachträgliche Sicherungsverwahrung. Sie hält den Angeklagten weiterhin für gefährlich.

red ro24

Rubriklistenbild: © Müller

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