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Basketball: Cooler Sport macht Körper und Geist fit

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Spaß und Bewegung beim Aktionstag in Fürstätt.

Rosenheim - «Spaß an der Bewegung zu finden ist die wichtigste und kostengünstigste Gesundheitsprävention», betont Sportlehrer Tomasz Podrazka.

Kinder und Jugendliche, die Sport trieben, hätten weniger Gewichtsprobleme und tränken weniger Alkohol. Die Rolle des Sports als sinnvolle Freizeitbeschäftigung für die ganze Familie sei nicht hoch genug einzuschätzen.

Die wichtigsten Kooperationspartner der Sozialen Stadt sind dabei die Sportvereine. Deshalb fand der bundesweite Aktionstag zum «Bündnis für Familie» in Rosenheim unter dem Motto: «Basketball - ein Sport für die ganze Familie» statt. Diese Familienaktion hat die Soziale Stadt gemeinsam mit der Basketballabteilung des Sportbund DJK Rosenheim (SBR) durchgeführt.

Für das Rahmenprogramm sorgten der Verein «Kind und Werk» mit der Gestaltung von Kupferplatten für die Bündnisskulptur sowie die Initiative Bürgerstiftung Rosenheim mit Monika Krawietz und Peter Stichaner, bei denen die Kinder Flieger und Boote bastelten. Auf dem Gelände der Volksschule Fürstätt fand ein Basketballturnier mit den Kindern und Jugendlichen der drei offenen Basketballtrainings statt. Die Damen- und Jugendmannschaft des SBR übte mit Müttern, Vätern, Kindern und Jugendlichen das Körbewerfen.

SBR-Damentrainer Onur Oezdikmen war begeistert von den mehr als 50 Kindern und Jugendlichen, die den ganzen Nachmittag Basketball spielen. Für die Kinder, die keinen Wettkampfsport ausüben wollen, ist Abteilungsleiter Christian Hlatky dabei, eine offene Familien-Sportgruppe Basketball einzurichten: «Dann kann die ganze Familie einmal in der Woche bei uns Basketball spielen.»

Die Eltern Theodore Papakonstantinon, Palestini Tsoubi und Annette Schomburg, deren Kinder Charlotte und Nefeli ins offene Training gehen, wussten eine kleine Erfolgsgeschichte vom offenen Training zu erzählen: Eine Gruppe von acht Kindern aus der Prinzregentenschule ist seit zwei Jahren im offenen Basketballtraining von Podrazka: «Die acht haben sich als Gruppe toll zusammengefunden, die gehen nun fast alle gemeinsam zum Schuljahreswechsel auf das Ignaz-Günther-Gymnasium».

Die Eltern sind begeistert und schwören auf Podrazkas Training. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Wissenschaft: «Kinder, die sportive Freizeiter sind, haben einen höheren Schulerfolg als andere», so eine Studie zum Freizeitverhalten von Kindern des Deutschen Jugendinstituts München.

Wer mittrainieren möchte oder sich für die Familiensportgruppe des SBR interessiert, kann sich melden bei Christian Hlatky unter der Telefonnummer 0176/ 22893799. re

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