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Perspektiven für Förderschüler

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Rohrdorf - Wie kann man Förderschülern beim Einstieg ins Berufsleben helfen? Diese Frage stand bei der CSU-Tagung des Arbeitskreises "Schule, Bildung, Sport" im Mittelpunkt.

In den Räumen der Rohrdorfer Firma Schattdecor wurden Gäste aus Politik, Wirtschaft und regionalen Schulen begrüßt. In einer Hinsicht waren sich die Gäste bei der Diskussion einig: Förderschüler brauchen Hilfe beim Berufseinstieg, weil nur so gesellschaftliche Integration möglich ist.

Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer sagte laut einem Bericht der OVB-Heimatzeitungen: "Die Nagelprobe ist, ob es dem Schulsystem gelingt, Menschen so zu fördern, dass ihnen ein selbst bestimmtes Leben gelingt." Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer wies außerdem darauf hin, dass die Förderung der schulischen Bildung entscheidend ist, um den drohenden Fachkräftemangen zu bekämpfen.

Ein Beispiel aus der Praxis gab unter anderem Schuldirektorin Maria Elisabeth Becker vom Förderzentrum Rosenheim. Dort beginnt die Vorbereitung auf das Berufsleben in der siebten Klasse. Ab der achten Klasse absolvieren die Schüler Praktika.

Tagung der CSU in Rohrdorf

Den vollständigen Artikel lesen sie auf ovb-online.de und in den OVB-Heimatzeitungen.

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