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Der Freie Wähler Bürgermeister Kandidat für Rohrdorf

Rohrdorfs Belange umsetzen: Josef Höß trifft sich mit Hubert Aiwanger

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Der FW-Bürgermeisterkandidat für Rohdorf Josef Höß (rechts) mit Hubert Aiwanger.

Rohrdorf - Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler, Josef Höß, traf sich mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger.

Die Meldung im Wortlaut:

Bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger spricht Bürgermeisterkandidat Josef Höß schwierige Themen an. Er will das Beste für die Gemeinde Rohrdorf erreichen. Bei diesem Gespräch wurden vor allem die Themen „erneuerbare Energien“, „Straßenausbau und -erneuerung“ und das mittlerweile allgegenwärtige Thema „Brenner-Nordzulauf“ besprochen. 

Bezüglich der erneuerbaren Energien wurde zusammen mit Hubert Aiwanger festgestellt, dass in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten Fördergelder für neue bewegliche Solarenergieanlagen mitsamt Stromspeichern beantragt werden können. Für diese Solarenergieanlagen sollen nicht die Dächer sondern Flächen genutzt werden, auf denen die Solarfelder aufgestellt werden. Diese Art der erneuerbaren Energiegewinnung ist nicht nur für Grundstückseigentümer attraktiv. Es ist in diesem Zusammenhang auch üblich Grundstücke zu pachten. Die Flächen werden hierbei nicht verbraucht oder versiegelt. Höß will die Bürgerinnen und Bürger auf dieses Förderprogramm, welches auch in Rohrdorf möglich ist, aufmerksam machen. 

Straßenausbau, ohne dass die Bürgerinnen und Bürger belastet werden

In Rohrdorf, wie in anderen Gemeinden gibt es renovierungsbedürftige Straßen. Hubert Aiwanger teilte mit, dass ca. 65 Mio. Euro für den Ausbau von Straßen bereit liegen, diese aber bisher noch nicht genutzt wurden. Dieses Geld könnten die Gemeinden noch abrufen, was aber derzeit noch kaum passiert. Auch hier besteht laut dem Bürgermeisterkandidaten Handlungsbedarf, damit die Fördermöglichkeiten nicht ungenutzt bleiben. Vor allem bei einem so brisanten Thema wie dem Straßenausbau sollen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die Gemeindebürgerinnen und -bürger zu entlasten. Höß möchte, ohne Geld von den Bürgerinnen und Bürgern zu verlangen, die Straßen im Gemeindegebiet Rohrdorf modern ausbauen. Das ist durch die FREIEN WÄHLER möglich. 

Wie geht es weiter beim Brenner-Nordzulauf?

Natürlich wurde auch das Thema Brenner-Nordzulauf angesprochen. Der Bedarf einer neuen Bahntrasse für den Brenner-Nordzulauf ist momentan noch nicht geklärt. Derzeit gibt es keine eindeutige Aussage, ob durch einen Ausbau der Bestandsstrecke allen Anforderungen Genüge getan werden kann oder ob vielleicht die gesamte Planung der letzten Jahre, eine neue Trassen zu bauen, bereits komplett verworfen wurde. Insbesondere die verschiedenen Geschwindigkeiten der Züge für Güter- und Personenverkehr, der grundsätzlich verschiedene Rhythmus, sowie die steigenden Anzahl der Güterzüge ist hierbei die vorherrschende Thematik. 

Sollte ein Neubau einer Bahntrasse entgegen der derzeitigen Versprechungen in den nächsten Jahren aber doch unabwendbar werden, müssen schon jetzt Routen festgelegt werden, die die den Ortsteil Thansau nicht belasten oder tangieren. Alternative Strecken, die wesentlich bürgerfreundlicher und sinnvoller sind, haben sich bereits in der engeren Planung gezeigt. Wichtig ist, auf die Bürgerinnen und Bürger Rücksicht zu nehmen. Dabei ist Höß der direkte Draht zur Regierung sehr wichtig, da durch die Regierung seiner Meinung nach „die Fäden gezogen werden“.

Pressemeldung Freie Wähler Rohrdorf

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