Josef Höß will Bürgermeister werden

FREIE WÄHLER Bayern formieren sich für Rohrdorf

+
Von links: Barbara Stein Kreisrätin; Anton Schmid Platz 7; Melanie Höß Platz 6; Markus Glombitza Platz 4; Josef Höß Bürgermeisterkandidat Platz 1; Georg Wagner Platz 2; Sandra Höß Platz 3; Robert Weiss Platz 5; Sepp Hofer Landratskandidat und Bezirksrat.

Rohrdorf - Bei der Aufstellungsversammlung am Dienstag, den 17. Dezember in Rohrdorf stellten die FREIEN WÄHLER Bayern ein neues und motiviertes Team zusammen. 

Die Meldung im Wortlaut:

Bürgermeisterkandidat Josef Höß und die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten wurden in der Versammlung nominiert. Die Leitung der Versammlung übernahm Sepp Hofer, Landratskandidat und Bezirksrat der FREIEN WÄHLER Bayern, die Kreisrätin, Barbara Stein, leitete die Wahl. Der Bürgermeisterkandidat Josef Höß und seine Gemeinderäte freuen sich auf die bevorstehenden Veränderungen im Rathaus durch die FREIEN WÄHLER Bayern. 

Das neue Team der FREIEN WÄHLER Bayern besteht aus Handwerkern, Landwirten und Akademikern. Diese Mischung lässt unterschiedliche Meinungen und Ansichten zu. Für politische Diskussionspunkte können so am besten Ergebnisse erzielt und Lösungen gefunden werden, die daraufhin in der Praxis gut umgesetzt werden. Diese praktische Umsetzung ist in jeder Hinsicht der wichtigste Punkt. 

Bei der Aufstellungsversammlung wurde deutlich, dass der Tatendrang der jungen Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten sich ideal mit den Erfahrungen der Älteren ergänzt. Die Gemeinderatskandidaten und ihr Bürgermeisterkandidat Josef Höß sind sich in Bezug auf die politischen Ziele einig. Jeder freute sich über die äußerst gute Zusammenarbeit. 

Junge Bauherren unterstützen

Die politischen Schwerpunkte wurden auch bei der Aufstellungsversammlung besprochen. Dem gesamten Team ist es ein Anliegen, dass das Bauen für junge Familien in der Gemeinde Rohrdorf erleichtert und vorangetrieben wird. Hierbei sieht der Bürgermeisterkandidat Josef Höß viele Punkte, bei denen die Gemeinde die jungen Bauherren unterstützen kann. Dies soll geschehen durch günstigen Grunderwerb, schnellere Ausweisung von Bauland durch die Gemeinde und schnelle Durchführung des Bauverfahrens. 

Eng damit verknüpft, sind die Kosten der Straßenerschließungen in der Gemeinde. Die Gemeinde soll das Geld, das hierfür benötigt wird von der Regierung abrufen und die Bürgerinnen und Bürger entlasten. So besprach es Josef Höß bereits mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. 

Weitere Themen, welche bei der Aufstellungsversammlung diskutiert wurden, waren z.B. Zuwendungen für Investitionen in Bezug auf erneuerbare Energien sowie die Neubaustrecke des Brenner-Nordzulaufs. Wichtig ist, sich jetzt mit dem Thema genauestens zu befassen, damit die Gemeinde Rohrdorf mit allen ihren Ortsteilen nicht von einer Planung überrascht wird, die man im Vorfeld abwenden hätte können. Josef Höß steht im Austausch mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, um die Interessen der Gemeinde Rohrdorf in der Politik weit oben zu vertreten. Ob nun ein Neubau oder der Ausbau der Bestandsstrecke; es soll auf keinen Fall negative Folgen für die Gemeinde Rohrdorf und die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringen.

Pressemeldung FREIE WÄHLER Rohrdorf

Zurück zur Übersicht: Rohrdorf

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT