"Bauland für Einheimische" 

Rohrdorfer Bürgermeisterkandidat Josef Höß stellt seine Pläne vor

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Höß vor seinem Heimathaus in Rohrdorf.

Rohrdorf - Der Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler stellt seine Ziele vor. Besonderes Augenmerk richtet er auf das Bauen und Ausweisen neuer Bauflächen.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Höß konkretisiert seine Ziele 

Seit der Bekanntmachung der kommunalpolitischen Ziele in Rohrdorf für die nächste Wahlperiode bekam Höß viele Fragen zu deren Umsetzung von den Bürgerinnen und Bürgern. Wie sich in den letzten Wochen herausgestellt hat, verfolgen die drei Bürgermeisterkandidaten in der Gemeinde Rohrdorf erstaunlich ähnliche Ziele. 

Grunderwerb für die für die Bürgerinnen und Bürger erleichtern

Aus diesem Grund ist es uns als FREIE WÄHLER wichtig, die Umsetzung unserer Ziele in den Vordergrund zu stellen. „Bauland für Einheimische“ ist für Höß persönlich ein wichtiges Ziel. Ein neuer Ansatz ist dafür allerdings unabdingbar. Der Begriff „Einheimische“ soll für alle dienlich sein, die in Rohrdorf Ihr Eigenheim verwirklichen wollen. Höß will durch den Kontakt zu anderen Bauern den Grunderwerb durch die Gemeinde für die Bürgerinnen und Bürger erleichtern.

Höß hat guten Kontakt zu den andern Landwirten

Da Höß selbst einen landwirtschaftlichen Betrieb im Ortskern von Rohrdorf führt, bestehen bereits gute Verbindungen zu und reger Kontakt mit den Bauern. Höß kennt daher auch die Beweggründe der Landwirte und es besteht eine gute Kommunikationsbasis. Beide Seiten sollen zufrieden sein. Die Ausweisung von Bauland kann somit durch sehr günstige Erbpachtregelungen oder auch durch direkten Erwerb der Grundstücke erfolgen. 

Eigene Erfahrung mit dem Bauen gemacht

Berücksichtigt werden müssen dabei auch kleinere Handwerksbetriebe, die Ihren Platz in der Gemeinde finden sollen. Auch aus eigener Erfahrung in Bauangelegenheiten kennt Höß die Hürden und Herausforderungen bei der Umsetzung von Vorhaben. Die direkte Nachbarschaft der Gemeinde zu Höß Heimathaus entstand durch eine Grundabtretung vor circa 50 Jahren durch den Großvater von Josef Höß. Durch diese langjährige Nachbarschaft hat Höß alltägliche Berührungspunkte mit dem Parteiverkehr der Gemeinde. Bei der täglichen landwirtschaftlichen Arbeit am Hof, trifft Höß regelmäßig Bauwerber und auch private Antragstelle, die bei der Gemeinde ein- und ausgehen. 

Umweltschutz und Bauen miteinander verknüpfen

Durch den Austausch mit diesen, weiß er bestens über die Anliegen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger in Rohrdorf Bescheid. Um gleichzeitig mit der Ausweisung von Bauland den Umweltschutz voranzutreiben, sollen Bauparzellen mit größerem Umgriff für die Pflanzung von beispielsweise Obstbäumen entstehen. Allerdings muss auf die individuellen Gegebenheiten geachtet werden, da aufgrund von unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten auch verschiedene Arten von Bäumen gepflanzt werden müssen. Ein Beispiel ist hierfür ist die Traubenkirsche, diese ist robuster und kann auch auf feuchteren Böden gedeihen. 

Bürgermeisterkandidat Höß erfährt viel Unterstützung

Es soll auch daran gedacht werden, dass die Insekten nicht nur im Frühling, sondern das ganze Jahr über Nahrung brauchen. Eine große Vielfalt der Bäume und Sträucher gewährleistet diese notwendige Diversität an Nahrungsquellen. Der Bürgermeisterkandidat Höß ist sehr motiviert, da er von allen Seiten positive Rückmeldung erhält. Weiterhin merkt der Landwirt und Handwerksmeister an: „Ich werde mich für alle einsetzen, die eine Initiative ergreifen wollen und dafür die Unterstützung der Gemeinde und des Bürgermeisters benötigen.“

Freie Wähler Rohrdorf

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