Abläufe der Rettungsorganisationen geprobt

Polizei übt "lebensbedrohliche Einsatzlage" in Rohrdorf

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Die Polizei während des Einsatzes.

Rohrdorf - In Extremsituationen müssen Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei perfekt koordiniert zusammen arbeiten. Für so einen Fall fand eine Übung statt.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Die Zusammenarbeit zwischen der Polizei und nicht polizeilichen Rettungskräften war Schwerpunkt einer gemeinsamen Übung von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei in Rohrdorf. Inhaltlich ging es um eine so genannte „lebensbedrohliche Einsatzlage“. Im konkreten Fall wurden Passanten durch einen bewaffneten Täter gefährdet bzw. verletzt. 

Rettungskräfte bei der Versorgung von "Verletzten".

Ihre Versorgung konnte erst nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erfolgen. Im Vorfeld hatte das Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und Ordnung im Landratsamt Rosenheim federführend mit demPolizeipräsidium Oberbayern ein Konzept zu solchen „lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ erarbeitet und mit der Stadt Rosenheim und dem Landkreis Miesbach abgestimmt. In der Übung wurden die erarbeiteten Abläufe unter Beteiligung aller Rettungsorganisationen erstmals überprüft. 

Die gut gelaunten "Verletzten" nach der Übung.

Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. Beobachtet wurde die Übung unter anderem von Verantwortlichen des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, Vertretern der Staatsanwaltschaft München und Traunstein, den Örtlichen Einsatzleitern des Landkreises Rosenheim sowie von der stellvertretenden Landrätin Marianne Loferer.

Mitteilung des Landratsamts Rosenheim

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