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Kranunfall dramatischer als bisher bekannt

Kran umgestürzt, Zementwerk Rohrdorf
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Rohrdorf - Der Betriebsunfall im Zementwerk war dramatischer als bisher bekannt: Kurz vor dem Unglück befanden sich noch drei Arbeiter in luftiger Höhe!

Wie die Polizei jetzt mitteilte, war der Autokran aus Tirol angemietet, um am 60 Meter hohen Klinkersilo Wartungsarbeiten vorzunehmen. Drei Arbeiter wurden deshalb am Dienstagvormittag mit einem Beförderungskorb in die luftige Höhe gebracht. Aufgrund starker Windböen eines aufkommenden Föhnsturms wurden die Arbeiten aber wieder abgebrochen - wie sich herausstellen sollte, gerade noch rechtzeitig: Nur einen Augenblick nachdem die drei Arbeiter am Boden aus dem Korb ausgestiegen waren fiel der gesamte Autokran um!

Baukran umgestürzt

Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner
Rohrdorf: Baukran umgestürzt
Rohrdorf: Baukran umgestürzt © Reisner

Der Kran fiel auf ein Förderband des Zementwerks. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde dank des Kranführers, der die Gefahr noch rechtzeitig erkannt hatte, niemand.

Martin Vodermair

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