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Bürgermeister räumt ein Versehen ein

Rohrdorf - Gemeinderat-Schreiben vorenthalten: Einen Nachtarock gab es jetzt im Gemeinderat zur Ausweisung einer Tempo-30-Zone in der Ortsmitte.

Wie berichtet, war Ende Mai ein entsprechender Antrag des Bürgerblocks (BR) mit den Stimmen von CSU, SPD, Freiem Wählerblock Höhenmoos/Achenmühle und der Freien Wählergemeinschaft abgelehnt worden. Später hatte sich dann herausgestellt, dass ein an Bürgermeister und Gemeinderat adressiertes Schreiben der Montessori-Schule dem Gremium nicht zur Kenntnis gegeben worden war. In dem Brief sprechen sich Schule und Trägerverein ausdrücklich für eine Tempo-30-Zone in der Ortsmitte aus.

Schon in der Juli-Sitzung hatten Martin Fischbacher und Karl Blum vom BR das Vorgehen von Bürgermeister Christian Praxl (CSU) als "äußerst bedenklich" kritisiert. Da dieser zu dem Zeitpunkt im Urlaub war und zu dem Vorwurf folglich nicht Stellung nehmen konnte, brachte Blum den Sachverhalt nun erneut aufs Tapet.

Der Bürgermeister seinerseits räumte ein Versehen ein. Er hatte das Schreiben, das kurz vor der Mai-Sitzung im Rathaus eingegangen war, weder verlesen, noch den Gemeinderäten eine Kopie als Tischvorlage zur Verfügung gestellt. Doch, ergänzte Praxl, sei der BR-Antrag eingehend diskutiert worden. Gleichwohl wolle er künftig ganz besonders darauf achten, dass Schreiben an den Gemeinderat diesem auch zur Kenntnis gegeben würden.

pil/Oberbayerisches Volksblatt

Rubriklistenbild: © pa

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