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Corona-Wochenbericht Stand 9. Juli

So ist die Corona-Lage in Stadt und Landkreis Rosenheim im Überblick

Symbolbild
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Der Corona-Wochenbericht für Stadt und Landkreis Rosenheim. (Symbolbild)

Der vorliegende Lagebericht soll die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis Rosenheim zu Erkrankungen mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) widerspiegeln. Die Daten beruhen auf den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz bis zum 08. Juli 24 Uhr . Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Aktuelle Lage

Das Gesundheitsamt Rosenheim weist darauf hin, dass in der Stadt Rosenheim seit 6. Mai und im Landkreis seit 11. Mai ein stabiler und schneller Abwärtstrend des Infektionsgeschehens besteht. Die wichtige Marke von 50 in der 7-Tage-Inzidenz wird gemäß Statistik des Robert Koch-Instituts (RKI) im Landkreis seit 26. und in der Stadt seit 24. Mai unterschritten. Einstellige Werte der 7-Tage-Inzidenz liegen in der Stadt seit 18. Juni und im Landkreis seit 24. Juni vor. (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Fallzahlen_Kum_Tab.html)

Seit dem letzten Wochenbericht wurden dem Gesundheitsamt Rosenheim täglich zwischen null und drei neue Fälle (insgesamt 16 Neumeldungen, Vorwoche: 20) gemeldet.

Infektionsschutzmaßnahmen

Das Gesundheitsamt kann weiterhin die positiv Gemeldeten tagesaktuell telefonisch und schriftlich über ihre Infektion informieren und die erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen anordnen. Auch die engen Kontaktpersonen können zeitnah kontaktiert und ebenfalls eine häusliche Quarantäne angeordnet werden.

„Erfreulicherweise befindet sich das Infektionsgeschehen in Stadt und Landkreis weiterhin auf einem stabilen Plateau mit nur wenigen täglich gemeldeten Fällen. Die tägliche 7-Tage-Inzidenz bewegt sich weiterhin im einstelligen Bereich“, berichtet Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes.

Nach dem letzten Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zu den besorgniserregenden Varianten ist seit Ende Juni die Variante Delta (B.1.617.2) mit einem Anteil von 59 Prozent die dominierende SARS-CoV-2-Virusvariante in Deutschland. Ihre Verbreitung seit März 2020 hat die Variante Alpha (B.1.1.7), die sich zuvor, in den ersten Monaten 2021 in Europa stark ausgebreitet hat, verdrängt. Der Anteil von Alpha beträgt nur noch 33 Prozent. Es ist laut RKI anzunehmen, dass es sich bei knapp zwei Drittel der PCR-bestätigten SARS-CoV-2 Fälle um eine Infektion mit der Delta-Variante und bei einem Drittel um eine Infektion mit Alpha handelt. Vorläufige Ergebnisse aus Großbritannien weisen laut RKI auf eine höhere Übertragbarkeit von Delta im Vergleich zu Alpha hin.

Des Weiteren könnten Infektionen mit der Delta-Variante zu schwereren Krankheitsverläufen führen. Vorläufige Ergebnisse deuten zudem darauf hin, dass derzeitige Impfungen etwas besser vor einer Infektion mit Alpha als einer mit Delta schützen, aber auch bei Infektionen mit der Delta-Variante nach vollständiger Impfung ein hoher Schutz gegen Erkrankungen und schwere Verläufe besteht. Bei einer unvollständigen Impfserie (eine von zwei Dosen) wurde jedoch eine deutlich verringerte Wirksamkeit gegen Delta nachgewiesen (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Virusvariante.html;jsessionid=1DC45090A7693BD7B10D69F5261AE59D.internet052?nn=2386228).

Aufgrund der mittlerweile vorliegenden positiven Erfahrungen hat das RKI seine Empfehlungen zum Kontaktpersonenmanagement geändert: Vollständig geimpfte und genesene Personen, die engen Kontakt zu einem Fall mit der Delta- oder Alpha-Variante hatten, sind von Quarantäne-Maßnahmen zukünftig ausgenommen. Das bayerische Gesundheitsministerium hat sich den Empfehlungen des RKI in seinen Vollzugsregelungen angeschlossen, so dass auch das Gesundheitsamt Rosenheim ab sofort danach verfährt.

„Auch die Erfahrungen mit den bislang wenigen bestätigten Fällen in der Region Rosenheim zeigen uns eindrücklich, welch hohes Ausbreitungspotenzial die Delta-Variante in der Gesellschaft hat: Aufgrund einer nachträglichen Bestätigung durch Sequenzierung konnte ein Ausbruchsgeschehen mit insgesamt 14 Fällen mit der Delta-Variante im Landkreis nachgewiesen werden. Zwei Quellfälle hatten die Infektion aus Barcelona/Spanien am 16. Juni importiert. Die zwölf Folgeinfektionen wurden in Privathaushalten (sieben Fälle), in einem Fußballverein anlässlich eines Public Viewings am 19. Juni (drei Fälle) und an zwei Arbeitsplätzen (zwei Fälle) generiert. Schwere Verläufe mit der Delta-Variante wurden in der Region Rosenheim erfreulicherweise bislang nicht registriert.

„Bei aller Freude über die zu Recht wiedererlangten Freiheiten appelliere ich somit weiterhin an die Vernunft aller Bürgerinnen und Bürger: Wir dürfen nicht riskieren, dass durch Unachtsamkeit, Leichtsinn oder das bewusste Ignorieren der Regeln und Vorschriften die Infektionszahlen aufgrund des zunehmenden Anteils der Delta-Variante in unserer Region wieder ansteigen und so schweren Erkrankungen den Weg bereiten.

Großereignisse, wie zum Beispiel die Fußball-EM, sind infektiologisch für mich eine Katastrophe. Auch den Betreibern der geöffneten Betriebe kommt hier eine äußerst wichtige Aufsichtsfunktion zu. Nicht unbedingt erforderliche Reisen in Hochinzidenz- oder Variantengebiete sollten unterbleiben. Jetzt wird die Saat für einen späteren Wiederanstieg des Infektionsgeschehens im Herbst, vielleicht aber auch schon im Sommer, gelegt. Die entscheidende Frage ist, ob es uns gelingt, durch den Impffortschritt breiter Bevölkerungsmassen und die Schaffung einer Herdenimmunität einen exponentiellen Anstieg der Infektionszahlen und damit eine 4. Welle zu verhindern.

Bis dahin sind unsere einzigen Waffen zur Infektionsprävention die bekannten AHA-L-Regeln, das sind das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern, die Hygienemaßnahmen mit Husten- und Niesregeln, regelmäßiges Händewaschen, die konsequente Verwendung von Alltagsmasken, vor allem in Innenräumen oder wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen nicht sicher eingehalten werden kann, und regelmäßiges Lüften“, erklärt Hierl.

Infektionsquellen

Insgesamt sind bis zum 8. Juli in Stadt und Landkreis Rosenheim 172.334 Schutzimpfungen gegen COVID-19 erfolgt, überwiegend in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern sowie dem gemeinsamen Impfzentrum auf der Loretowiese. 95.591 davon waren Erstimpfungen, 76.743 Zweitimpfungen. Insgesamt 10.886 dieser Impfungen wurden vor allem in stationären Einrichtungen in Stadt und Landkreis verabreicht.

Seit dem 31. März bis einschließlich 8. Juli haben niedergelassene Ärzte bereits 105.963 Erst-und Zweitimpfungen durchgeführt. Die Arztpraxen handeln unabhängig vom Impfzentrum Rosenheim.

Am heutigen Freitag, dem 9. Juli, findet in der Stadt Rosenheim im Bürgerhaus E-Werk (Endorfer Au) eine Sonderimpfaktion von 11 bis 16 Uhr mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson statt. Dieser Impfstoff muss nur einmal geimpft werden und ist für Personen ab 18 Jahren zugelassen.

Seit dem 8. Juni ist bundesweit die Priorisierung der Impfwilligen für die Arztpraxen und seit dem 1. Juli auch in den bayerischen Impfzentren aufgehoben. Im Rosenheimer Impfzentrum stehen derzeit mehr Impfdosen zur Verfügung, als Impfwillige registriert sind. Das heißt, jeder der sich registriert, bekommt sehr kurzfristig eine Einladung zu einem zeitnahen Impftermin.  Weiterhin dürfen sich alle Bürgerinnen und Bürger für die Impfung gegen COVID-19 unter https://impfzentren.bayern registrieren, ausnahmsweise auch telefonisch unter der Rufnummer 08031 / 365 8899. Bei Impfungen durch niedergelassene Ärzte oder im Betrieb wird um zeitnahe Löschung des Accounts im Registrierungsportal gebeten.

Alle Bürgerinnen und Bürger, welche im Impfzentrum geimpft worden sind und deren Account in „BayIMCO“ noch besteht, können ab sofort den QR-Code für ihren digitalen Impfnachweis aus dem Portal herunterladen. Außerdem erhält man den Code weiterhin in teilnehmenden Apotheken (www.mein-apothekenmanager.de).

Einen Überblick über den Impffortschritt in ganz Deutschland bietet das Bundesministerium für Gesundheit unter https://impfdashboard.de. Ggf. auftretende Nebenwirkungen (unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen) nimmt das Paul-Ehrlich-Institut über die App „SafeVac 2.0“ und unter https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html entgegen.

„Mit Stand 8. Juli wurden in Stadt und Landkreis Rosenheim durch das Impfzentrum sowie die Arztpraxen 159.763 Erstimpfungen und 118.534 Zweitimpfungen durchgeführt. Das entspricht einer Impfquote von 49,1 Prozent bzw. 36,4 Prozent und liegt somit deutlich unter dem bayerischen (56,0 Prozent bzw. 40,2 Prozent) und dem deutschen (57,9 Prozent bzw. 41,5 Prozent) Durchschnitt.

Die laut RKI für eine Herdenimmunität aufgrund der Dominanz der Delta-Variante zwingend notwendige Durchimpfungsrate mit einer vollständigen Impfung gegen das Coronavirus von mindestens 85 Prozent der 12 bis 59-Jährigen und 90 Prozent der über 60-Jährigen ist in der Region noch meilenweit entfernt. Ich rate daher dringend allen Personen, die ein Impfangebot erhalten und bei denen nicht eine medizinische Kontraindikation nach wissenschaftlichen Kriterien besteht, den Impftermin auch wahrzunehmen. Wir dürfen uns nicht täuschen lassen, es werden sich alle Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion nicht schon durchgemacht haben, an dem Virus anstecken.

Eine Herdenimmunität durch eine hohe Zahl an Geimpften wird nicht dazu führen, dass der Rest der Bevölkerung, der nicht gegen das Coronavirus immun ist, verschont wird. Kein Mensch kann sicher sein, dass bei ihm nicht eine schwere Verlaufsform der Infektion auftritt oder langwierige und belastende Folgesymptome durch Long-COVID verbleiben. Wir müssen sicherstellen, dass vor allem die Kinder und Jugendlichen, für die keine Impfindikation oder Zulassung der Impfstoffe besteht, durch eine hohe Impfrate der Erwachsenen geschützt werden, gerade wenn im Herbst dann der Schulbetrieb im Präsenzunterricht wieder starten soll.

Es ist jetzt an der Zeit, dass die Erwachsenen Solidarität mit den Jüngeren zeigen und wir ein Stück von dem an die Gruppe zurückgeben, die bislang für die Vulnerablen in der Gesellschaft massive Einschränkungen in Kauf genommen hat. Diese Impfung ist gerade nicht nur eine persönliche Angelegenheit sondern wir alle haben eine Verantwortung für die ganze Gesellschaft“, mahnt Hierl.

Fallzahlenentwicklung (Datenstand des Gesundheitsamtes Rosenheim)

Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 1. Juli 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt 16 neue Fälle (am 1. Juli: 20) für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Bisher sind insgesamt 17.878 Fälle von COVID-19 in Stadt und Land kreis Rosenheim aufgetreten (Landkreis: 13.938 , Stadt: 3940 ). Der Anteil der Fälle seit 1. Juni bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Altersgruppe zwischen 15 und 34 Jahren beträgt mit 46 Prozent fast die Hälfte, über drei Viertel der Fälle liegen im Alterssegment zwischen 15 und 59 Jahren. Mittlerweile wurde bei mindestens 17.100 Personen eine Genesung dokumentiert. 529 Personen (am 1. Juli: 529) sind bis zu diesem Zeitpunkt an der Erkrankung gestorben (Landkreis: 462 , Stadt: 67 ). Von den Verstorbenen waren 19 (am 1. Juli: 19) Personen unter 60 Jahren. 351 (am 1. Juli: 351) Verstorbene waren über oder gleich 80 Jahre alt.

Die Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz in Stadt und Landkreis Rosenheim. (Stand: 9. Juli)

Dem Gesundheitsamt wurden keine Personen (am 1. Juli: 1) gemeldet, die seit dem letzten Wochenbericht verstorben sind. Bislang wurden dem Gesundheitsamt 3078 Fälle (Landkreis: 2346, Stadt: 732) (am 1. Juli: 3072) einer bestätigten besorgniserregenden Variante gemeldet. In einem Fall handelt es sich um die Beta- (südafrikanische) (B1.351), in 15 Fällen um die Gamma- (brasilianische) (P1), in 18 Fällen um die Delta- (indische) (B.1.617.2) und in allen anderen Fällen um die Alpha- (britische) Variante (B.1.1.7). Seit dem letzten Wochenbericht mit Stand 1. Juli 24 Uhr wurden dem Gesundheitsamt sechs Fälle der Delta Variante gemeldet. Alle Fälle sind bei der Gesamtfallzahl von COVID-19-Fällen enthalten.

35 (am 1. Juli: 36) COVID-19-Patienten werden aktuell in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. Hiervon befinden sich fünf Patienten (am 1. Juli: sechs) auf einer Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz (Fälle pro 100.000 Einwohner während der letzten seieben Tage) liegt mit Stand 9. Juli (0 Uhr) für die Stadt Rosenheim bei 7,87 (am: 1. Juli: 3,15), für den Landkreis Rosenheim bei 4,21 (am 1. Juli: 6,89).

Die Altersstruktur der Corona-Fälle seit dem 1. Juni in Stadt und Landkreis Rosenheim. (Stand: 9. Juli)

Übersicht über Infektionsumfeld und Testanlass für den Zeitraum 02.07. - 08.07.2021 (Tag nach letztem Wochenbericht bis Tag heutiger Wochenbericht) bei neu gemeldeten Fällen (Stand 08.07.2021 24 Uhr):

InfektionsumfeldProzent
Arbeitsplatz0,0
Kita, Schule, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen6,3
Privater Haushalt37,5
Freizeit12,5
Medizinische Einrichtungen0,0
sonstiges6,3
nicht ermittelbar/Quelle unbekannt37,5
gesamt100,0
TestanlassProzent
Verdachtsmeldung12,5
Kontaktpersonennachverfolgung25,0
Testung/Reihentestung43,8
Einreise aus Risikogebiet0,0
sonstiges6,3
nicht ermittelbar12,5
gesamt100

Verteilung der Gesamtzahl der Fälle auf die Gemeinden

Bei der berichteten Verteilung der Fälle auf die Gemeinden kann es durch festgestellte Ausbrüche z.B. in Pflegeeinrichtung zu einer deutlich höheren Fallzahl kommen als in umliegenden Gemeinden. Im Rahmen von Reihenuntersuchungen werden hier Fälle entdeckt, die in anderen Gebieten nicht entdeckt wurden, so dass die Fallzahlen kein Abbild der Erkrankungen in der Bevölkerung darstellen. Hierbei werden auch Personen positiv getestet, die einen Verlauf ohne Symptome zeigen. Zusätzlich kann das Testverhalten zu regionalen Unterschieden führen.

Deshalb kann man im Moment keine Rückschlüsse auf eine höhere oder niedrigere Gefahr in den unterschiedlichen Gemeinden ziehen. Aufgrund von Aktualisierungen kann es zu Veränderungen kommen. Wegen einer internen Software-Umstellung kann in dieser Woche keine Aufstellung zu den Genesenen auf Gemeindeebene erfolgen.

GemeindeFälle
Albaching93
Amerang165
Aschau im Chiemgau288
Babensham155
Bad Aibling1170
Bad Endorf409
Bad Feilnbach536
Bernau am Chiemsee366
Brannenburg380
Breitbrunn am Chiemsee71
Bruckmühl775
Chiemsee2
Edling242
Eggstätt174
Eiselfing147
Feldkirchen-Westerham446
Flintsbach am Inn222
Frasdorf138
Griesstätt132
Großkarolinenfeld340
Gstadt am Chiemsee86
Halfing139
Höslwang75
Kiefersfelden449
Kolbermoor1031
Neubeuern168
Nußdorf am Inn184
Oberaudorf329
Pfaffing195
Prien am Chiemsee482
Prutting141
Ramerberg59
Raubling591
Riedering348
Rimsting152
Rohrdorf am Inn332
Rosenheim3940
Rott am Inn183
Samerberg167
Schechen347
Schonstett64
Söchtenau203
Soyen177
Stephanskirchen433
Tuntenhausen381
Vogtareuth133
Wasserburg am Inn771

Weitere Berichte zur Situation in Bayern und Deutschland finden Sie auf den Seiten des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit und des Robert Koch-Instituts:

https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/infektionsschutz/infektionskrankheiten_a_z/coronavirus/karte_coronavirus/index.htm

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

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