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Volksfeste: Darf bald länger gefeiert werden?

Rosenheim - Geht es nach der CSU, soll die Lärmschutzregelung für traditionelle Volksfeste zügig gelockert werden. So könnte bald bis zu zwei Stunden länger gefeiert werden:

Bald könnte auf Volksfesten bis zu zwei Stunden länger gefeiert werden. Der Bayerische Landtag hat auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, dass die Lärmschutzregelung für traditionelle Volksfeste in der praktischen Umsetzung zügig gelockert werden soll. Dies teilt nun der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner mit.

Die Neuregelung gebe den Genehmigungsbehörden mehr Spielraum. Damit werde die Volksfestkultur auch im Landkreis Rosenheim gestärkt, so Stöttner: „Volksfeste wie zum Beispiel unser Herbstfest oder das Panger Frühlingsfest bringen die Menschen zusammen und stärken das Brauchtum. Es ist den Menschen heute kaum mehr vermittelbar, dass bereits ab 22 Uhr die Lichter auf den Volksfesten ausgehen müssen.“ Momentan arbeitet das Wirtschaftsministerium an einem Schreiben, mit dem die Vollzugsbehörden mehr Handlungsspielraum bekommen sollen.

Feiern bis Mitternacht?

Im Einzelfall soll dann bis Mitternacht gefeiert werden können. Voraussetzung ist unter anderem, dass es sich um ein traditionelles, von hoher Akzeptanz getragenes Volksfest handelt, das nur an wenigen Tagen im Jahr stattfindet. Vom erweiterten Spielraum für die Genehmigungsbehörden soll vor allem die junge Generation profitieren, so Stöttner: „Nur so können wir auch noch junge Menschen, die ihre Freizeit ganz anders als früher planen, für das Brauchtum begeistern.

Pressemitteilung MdL Klaus Stöttner und MdL Otto Lederer (CSU)

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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