Europa-Delegiertenkonferenz

Heike Maas auf dem Weg ins Europa-Parlament?

+
Heike Maas von der CSU strebt eine Balance zwischen Ökonomie und Ökologie an.

Rosenheim - Deutschland als Wirtschaftsstandort müsse auch einen Blick auf die Erhaltung der Natur haben, sagt Heike Maas von der CSU, die für die Europawahl kandidiert.

Auf Europaebene eine Balance zwischen Ökonomie und Ökologie finden: Das sei das Ziel der 46-jährigen Heike Maas aus Söchtenau. Bereits Anfang Dezember letzten Jahres wurde die Diplom-Kauffrau, aufgrund ihrer Qualifikationen für diese Aufgabe, von der CSU Oberbayern zur Europawahl nominiert. Bei der Aufstellung der CSU-Landesliste zur Europawahl erreichte Heike Maas nun einen aussichtsreichen zehnten Platz.

Maas setze bis zur Wahl des Europaparlaments am 25. Mai auf einen starken Wahlkampf. Als erfahrene Europareferentin, stellvertretende Landesvorsitzende der Europa-Union Bayern und Lehrbeauftrage der Hochschule München würde diese umfassende Europakenntnisse besitzen. Die Diplomkauffrau erklärte: "Wir müssen den Fokus auf die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie auf europäischer Ebene richten. Deutschland als Wirtschaftsstandort muss Arbeitsplätze und Produktionsbedingungen gleichermaßen im Blick haben wie den Erhalt unserer Natur." Dazu notwendig sei jedoch die Energiewende, die nur im Konsens mit Europa funktionieren werde, so Maas abschließend.

Heike Maas ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und gelernte Bankkauffrau. Nach ihrer Ausbildung hat die 46-Jährige ein Studium an der Universität Passau zur Diplom-Kauffrau absolviert. Politisch unterstützt Maas außerdem seit fünf Jahren das Büro der Europa-Abgeordneten Dr. Angelika Niebler als Büroleitung und Europareferentin. Seit nunmehr drei Jahren ist Maas auch als Lehrbeauftragte an der Hochschule München im Masterstudiengang „European Business Consulting“ tätig. Ehrenamtlich engagiert sich die Diplom-Kauffrau unter anderem als stellvertretende Kreisvorsitzende der Frauen-Union Rosenheim-Land, ist Mitglied des Bezirksvorstandes der CSU Oberbayern sowie in der Arbeitsgruppe „Stiftung Sudetendeutsches Sozial- und Bildungswerk“ aktiv.

Pressemitteilung CSU / Kreisverband Rosenheim

Zurück zur Übersicht: Rosenheim

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT