Pressemeldung Abgeordnetenbüro im Wasserkraftwerk Rosenheim

MdL Lederer/MdL Stöttner: Rund 16,8 Millionen Euro Förderung für Stadt und Landkreis Rosenheim

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Von links: MdL Lederer und MdL Stöttner.

Landkreis Rosenheim - „Es freut uns, dass wir heuer rund 16,8 Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten“, sagen die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

An den Landkreis gehen ca. 6,8 Millionen Euro, an die Stadt Rosenheim über 5,4 Millionen Euro. Der restliche Betrag von über 4,6 Millionen Euro verteilt sich auf die landkreisangehörigen Kommunen. „Der Freistaat Bayern bleibt ein verlässlicher Partner seiner Städte, Gemeinden und Landkreise – gerade mit Blick auf den Bau und Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen“, so die Abgeordneten. „Es ist sehr erfreulich, dass sich unser Einsatz für die Projekte gelohnt hat.“

"Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder"

Mit Blick auf den weiterhin hohen Investitionsbedarf der bayerischen Kommunen werden die Fördermittel in diesem Jahr nochmals um 50 Millionen Euro auf 550 Millionen Euro erhöht. „Bildung bleibt die wichtigste Investition in die Zukunft unserer Kinder. Mit der Erhöhung der Zuschüsse um zehn Prozent wird der Freistaat auch seiner Verantwortung gerecht, eine ausgewogene Infrastruktur in allen Landesteilen Bayerns zu erhalten“, erklärt Otto Lederer. Gefördert werden vor allem der Bau und die Sanierung von Schulen, schulischen Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen. Der von den Kommunen angemeldete Bedarf kann auch in diesem Jahr wieder in vollem Umfang gedeckt werden. Die Zuweisungen hat das Bayerische Finanzministerium heute bekanntgegeben.

„Die erheblichen Mittel für den kommunalen Hochbau sind ein fester Bestandteil der kommunalfreundlichen Landespolitik der CSU und des bayerischen Haushalts“, so Klaus Stöttner. Insgesamt werden die Bezirke, Landkreise, Städte und Gemeinden in diesem Jahr sogar die Rekordsumme von 9,97 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich erhalten.

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