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Keine Lücke nach Zivildienst-Aus

Rosenheim - Das Rote Kreuz im Landkreis Rosenheim beschäftigt derzeit elf Mitarbeiter im Bereich der Freiwilligenarbeit. Sie können die weggefallenen Zivi-Stellen ersetzen.

Der Rettungsdienst des Roten Kreuzes im Landkreis Rosenheim ist mit seiner Personalsituation im Bereich der Freiwilligenarbeit zufrieden. Derzeit arbeiten im Landkreis Rosenheim elf Mitarbeiter im Bereich der Freiwilligenarbeit. Zehn davon sind im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres beschäftigt, einer davon ist ein sogenannter Bufdi, also im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes beschäftigt.

Mit den elf Mitarbeitern konnten die weggefallenen Zivildienstleistenden gut ersetzt werden, so Thomas Neugebauer, der Leiter des Rettungsdienstes beim BRK-Kreisverband in Rosenheim. Nach dem Wegfall des Zivildienstes ist keine schwerwiegende Lücke bei den Mitarbeitern entstanden.

Quelle: Radio Charivari

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