Sanierung dauert vermutlich bis Mitte Oktober

Vollsperrung ist nicht vermeidbar

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Die Arbeiten zur Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Vogtareuth haben mit Fräsungen auf Nebenflächen begonnen.

Vogtareuth - Die Vogtareuther Ortsdurchfahrt gleicht einem einzigen Fleckerlteppich. Eine neue Fahrbahndecke soll her. Doch für Autofahrer bringt das einige Unannehmlichkeiten.

Wie ein Fleckerlteppich schaut die Ortsdurchfahrt von Vogtareuth derzeit aus. In den vergangenen Jahren wurde die Staatsstraße für Leitungsverlegungen aufgerissen und punktuell ausgebessert, entstanden Frostbrüche und Wellen. Für eine neue Fahrbahndecke, die jetzt aufgebracht wird, müssen die Autofahrer bis Mitte Oktober jedoch Beschwerlichkeiten und zeitweise auch Umwege in Kauf nehmen.

Zu Wochenbeginn war die Ortsdurchfahrt von Vogtareuth jedoch noch von beiden Seiten aus ungestört befahrbar, denn die Baumaßnahme hat mit kleineren, räumlich begrenzten Fräsarbeiten an Nebenflächen wie den Entwässerungsrinnen und den Busbuchten begonnen. In den nächsten Tagen müsse mit den ersten abschnittsweisen halbseitigen Ampelregelungen und Sperrungen gerechnet werden, teilte Germana Beer, Gerschäftsleiterin der Gemeinde Vogtareuth, auf OVB-Anfrage zum Ablauf der Bauarbeiten mit. In der Woche vom 8. bis 12. Oktober ist nach ihren Angaben außerdem eine Vollsperrung terminiert. Zwei bis drei Tage lang soll in dieser Zeit die Straße neu asphaltiert werden. In dieser Zeit wird der Verkehr über die Kreisstraße 35 und die Staatsstraße 2079 umgeleitet.

"Der genaue Ablauf richtet sich jedoch nach dem Baufortschritt", betont Germana Beer angesichts der Tatsache, dass die Witterung, aber auch unvorhergesehene Überraschungen im Unterbau der stark in die Jahre gekommenen Ortsdurchfahrt einen zeitlich detailliert festgelegten Verlauf der Baumaßnahme nicht möglich machen würden. Je nach Baustellenphase werden nach Angaben der Verwaltung auch die betroffenen Bushaltestellen zeitweise versetzt. Der Schulbusverkehr zur Grundschule könne jedoch ungestört aufrechterhalten werden.

duc/Oberbayerisches Volksblatt

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