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Nach mehrfacher Aufforderung

Britische Medien: Premierminister Johnson tritt zurück

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Bürgermeister: "Wir sind guten Mutes"

Flintsbach (OVB) - Erste konkrete Zahlen für das geplante Mehrgenerationenhaus am Oberfeldweg legte Bürgermeister Wolfgang Berthaler in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats vor.

Die Bau- und Nebenkosten plus Heizung für das ehrgeizige Projekt werden mit 1,1 Millionen Euro veranschlagt. Mit der Zusage des Zuschusses für den Ausbau der Kinderkrippe könne bereits ein großer Posten abgedeckt werden, so Berthaler.

Die beiden Vorhaben - Kinderkrippe und Sozialwerk mit Seniorenbetreuung - müssen in Finanzierung und Zuschussvergabe getrennt behandelt werden. Für den Seniorenbereich arbeitet man derzeit an der Erstellung der Finanzierungsplans und ist in Gesprächen über zusätzliche Fördermöglichkeiten. Vor Baubeginn müsse erst eine grundsolide Finanzierung vorliegen, betonte Berthaler: "Wir sind guten Mutes, die erforderliche Summe zusammen zu bringen." Im Januar soll der Bauhof mit Räumungsarbeiten im Gebäude beginnen.

Ohne Gegenstimmen angenommen wurde der Antrag von Georg Obermair zur Errichtung einer Außentreppe. Im Zuge der Baumaßnahme wird auch ein neues Treppenhaus vom ersten Obergeschoss zum Dachgeschoss erstellt.

Bezüglich der Aufstellung des Bebauungsplans "An der Dientzenhoferstraße" durch die Gemeinde Brannenburg wurden keine Bedenken, Anregungen oder Einwände ausgesprochen. Von Seiten der Gemeinde Flintsbach bestehe keine Notwendigkeit zur Beteiligung im weiteren Aufstellungsverfahren, so der einstimmige Beschluss.

Kosten auf dem Prüfstand

Geprüft werden sollen die Kosten für eine bauliche Erweiterung des Einmündungsbereichs der Innstraße in die Kufsteiner Straße. Nach Vorliegen eines Angebots wird sich der Rat mit dem Thema erneut beschäftigen.

Für die Sanierung der Kirchenfenster in der Brannenburger Michaelskirche bat die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde um einen finanziellen Zuschuss. Die Gemeinderäte bewilligten eine Unterstützung in Höhe von 3000 Euro.

Als große Bereicherung für das Ortsleben bezeichneten die Gemeinderäte die Musikkapelle Flintsbach. Derzeit erlernen 20 Jugendliche ein Instrument. Zur weiteren Unterstützung der Jugendarbeit wird der Kapelle auf Antrag ein Zuschuss von 1500 Euro gewährt.

Für Info-Veranstaltungen und Verkaufsgespräche wird der Gemeindesaal in der "Alten Post" für mehrere Termine zu einem Preis von jeweils 150 Euro plus Mehrwertsteuer an die Firma Proconvent AG vermietet.

mc/Oberbayerisches Volksblatt

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