CSU-Ortsverbände

Politisches Kaffeekränzchen der CSU

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Bürgermeister Hans Holzmeier beim politischen Kaffeekränzchen mit zahlreichen Senioren.

Schechen - Mitglieder der Ortsverbände von Hochstätt und Pfaffenhofen/Marien­berg bewirteten ihre Gäste – vorwiegend Senioren der Gemeinde – mit Kaffee und selbst­gebackenen Kuchen.

Für humorvolle Unterhaltung sorgte der bayerische Alleinunterhalter und Hochzeitslader Fritz Dräxl vom Samerberg.


Gemeindeoberhaupt Hans Holzmeier, der sich nach inzwischen 18-jähriger Amtszeit am 16. März erneut als Bürgermeister zur Wahl stellt, kam gern der Bitte nach, über Erreichtes und Planungen zu berichten. Seine Bilanz kann sich sehen lassen: Seine Schwerpunkte und die des Gemeinderates lagen und liegen bei der Umsetzung des Seniorenkonzepts, dem erfolgreichen Start und Verlauf der Dorfer­neuerung von Hochstätt, der gelungenen Gestaltung der Ortsmitte von Schechen und Pfaf­fenhofen sowie der geplanten Realisierung eines Dorfladens in Pfaffenhofen. Holzmeier ging auch auf aktuelle Themen ein und konnte mit seinen Ausführungen auf die erfolgreiche und intensive Arbeit von Gemeinderat und Mitarbeiterteam der Gemeinde hinweisen.

Im Einzelnen kamen zur Sprache:


  • Schechen sei eine der eher wenigen Kommunen, die schuldenfrei sind;
  • es seien Schule und Kindergärten erweitert worden sowie eine Kinderkrippe ge­schaffen;
  • ein sich positiv entwickelndes Gewerbegebiet sei geplant und weitgehend reali­siert worden;
  • Feuerwehrhäuser seien neu gebaut bzw. umgebaut und renoviert worden;
  • es erfolgte der Umbau des Bahnhofs Schechen zu einem Gesundheitshaus;
  • mit der Planung einer Wohn­anlage für Senioren als gemeinsamer Träger mit der Modest-Mitterhuber-Stiftung beschreitet die Gemeinde Schechen zumindest im Landkreis Rosenheim Neuland;
  • in mehreren Orten sei die Kanalisation neu gebaut und das gesamte Kanalnetz an das Klärwerk Rosenheim angeschlossen worden
  • die Trinkwasserversorgung sei eine vernünftige wirtschaftliche Maß­nahme im Interesse der Gemeindebürger gewesen
  • das viel bewunderte Pfaffenhofe­ner Ensemble
  • die erfolgreiche Gestaltung der Ortsmitte (Pfarrheim mit Jugendtreff, Kirch­platz und Kirchgasse, Parkplatz mit Wertstoffinsel, Vereinshaus im ehemaligen Schulge­bäude) 
  • Weitere konkrete Planungen, einschließlich der Verwirklichung eines Dorfladens in diesem Ortsteil erfordern neben grund­sätzlichen Überlegungen auch die Herausnahme der B15-Ortsdurchfahrt im Zuge der Fertig­stellung der Westtangente, für deren Realisierung sich die Gemeinde ebenfalls stark ge­macht habe.

Bürgermeister Holzmeier bedauerte aus zeitlichen Gründen nicht alle Veränderungen auf­zählen zu können, betonte aber besonders die gute Zusammenarbeit aller Gemeinderatsmit­glieder über die Parteigrenzen hinweg.

Bei dieser Gelegenheit sei er auch auf die unhaltba­ren und unsachlichen in der Öffentlichkeit geäußerten Vorwürfe gegen Gemeinderat und seine Person eingegangen. Der Rathauschef habe es sich nicht verkneifen können, humorvoll zu äußern: Wenn diese konstruktive Zusammenarbeit als ‚Spezlwirtschaft‘ bezeichnet wird, dann ma­chen wir gern auch in der Zukunft ‚Spezlwirtschaft‘. Mit diesem Ausspruch habe Holz­meier Hochzeitslader Dräxl, der bereits mit seinen originellen Einlagen und lustigen Witzen die Besucher köstlich amüsiert hatte, deutlich Konkurrenz gemacht.

ela

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