Kapitel Wahlbetrug doch noch nicht vorbei ...

Schechener Parteien bitten nun Weiß-Geschwister zur Kasse

Schechen - Ihr Wahlbetrug kommt die Geschwister Weiß weiterhin teuer zu stehen. Nun präsentierten die örtlichen Parteien ihre Rechnung.

Anfang des Monats schien es noch, als könne endlich ein Schlußstrich unter das Kapitel des Schechener Wahlbetrugs gezogen werden. Damals hatten die Weiß-Geschwister endlich die Kosten für die Neuwahl des Gemeinderates überwiesen. Doch wie das Oberbayerische Volksblatt berichtet, stellte nicht nur die Gemeinde Forderungen.

Auch die zur Wahl stehenden Parteien hätten Geld gefordert. So seien für Wahlkampfkosten noch 1400 Euro an die CSU und 600 Euro an die Wählervereinigung SPD/ÜW gezahlt werden müssen. Im letzteren Fall sei dafür rechtlicher Druck nötig gewesen. Doch damit ist es immer noch nicht vorbei, die Parteifreien Bürger Schechen gedenken nun, ebenfalls eine Forderung von vorraussichtlich 500 Euro zu stellen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © pa/sl

Zurück zur Übersicht: Schechen

Auch interessant

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser

MEHR AUS DEM RESSORT