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Prozess um totes Baby zu Ende

Carmen S. an der Ruhestätte ihres Kindes. Der Babysarg liegt in einem fremden Familiengrab.
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Carmen S. an der Ruhestätte ihres Kindes. Der Babysarg liegt in einem fremden Familiengrab.

Söchtenau/Traunstein - Eine Mutter verlor ihr ungeborenes Baby auf grausame Weise - und das mitten in einem Klinikum. Der Zivilprozess um diese Tragödie ging nun am Landgericht zu Ende.

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Eine Mutter will Gerechtigkeit

Christina-Marie wäre jetzt schon im Kindergarten. Aber dem Mädchen war es nicht vergönnt, das Licht der Welt zu erblicken. Es starb vor fast vier Jahren noch im Mutterleib - vermutlich nur, weil sich in einer Privatklinik im Chiemgau kein Arzt um die Mutter kümmerte.

Die Frau aus Söchtenau verklagte den Belegarzt. Der Zivilprozess am Traunsteiner Landgericht ist nun zu Ende. Beide Seiten einigten sich auf den Vergleichsvorschlag des Richters. Demnach erhält die Klägerin 40.000 Euro.

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kd/ls/Oberbayerisches Volksblatt

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