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Für jeden Bankkunden ein Baum

Baumpflanzaktion der Sparda-Bank
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Werner Rösler, stellvertretender Geschäftsstellenleiter Sparda-Bank in Rosenheim (links im Bild) und Stefan Pratsch, Forstbetriebsleiter Schliersee, bei der Baumpflanzaktion der Sparda-Bank.

Samerberg - Die Sparda-Bank München pflanzt für jedes neue Mitglied einen Baum: 1.500 Tannen und Lärchen werden in den Chiemgauer Alpen gesetzt.

Die Vereinten Nationen hatten das vergangene Jahr als „Internationales Jahr der Wälder“ ausgerufen. Das nahm sich die Sparda-Bank München zum Anlass, für jedes neue Mitglied, das im Jahr 2011 erstmals ein Lohn-, Gehalts- oder Rentenkonto eröffnet hat, einen Baum zu pflanzen. Zum 31.12.2011 zählte die Bank insgesamt 13.800 neue Mitglieder. 11.500 Eichen und Buchen wurden bereits im letzten Herbst im Forstenrieder Park bei München und im Frühjahr 2012 bei Ingolstadt gesetzt. Nun werden weitere 1.000 Tannen und 500 Lärchen gepflanzt – in den Chiemgauer Alpen in der Nähe des Feichteck, südlich von Rosenheim.

Werner Rösler, stellvertretender Leiter der Sparda-Bank-Geschäftsstelle in Rosenheim: „Wir freuen uns, dass wir in unserer Region auch einen Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder leisten können.“ Die restlichen Bäume pflanzt die Sparda-Bank im Laufe dieses Jahres in Mühldorf und Burghausen.

v. l.: Bernhard Wenger, Revierleiter Oberaudorf, Bayerische Staatsforsten; Werner Rösler, stellvertretender Geschäftsstellenleiter Sparda-Bank in Rosenheim; Paul Heiß, Forstwirt; und Stefan Pratsch, Forstbetriebsleiter Schliersee, Bayerische Staatsforsten.

Partner der Pflanzaktionen der Sparda-Bank München sind die Bayerischen Staatsforsten. An fast allen Standorten kümmern sich die jeweiligen Forstrevierleiter vor Ort um die Auswahl, Pflanzung und weitere Pflege der Setzlinge. Während der Aktion bei Rosenheim lässt Forstbetriebsleiter Stefan Pratsch, zuständig für den Bereich Schliersee, 1.000 Tannen und 500 Lärchen setzen. Warum ausgerechnet diese Baumarten? „Die vier Jahre alten Tannen dienen dazu, die Tannenverjüngung zu sichern. Sie werden unter bestehende Bäume gesetzt. Die Lärchen, drei Jahre alt, sind eine bei uns heimische Baumart. Die Pflänzchen werden auf einer Kahlfläche gesetzt, die durch Windwurf und Borkenkäfer entstanden ist.“ Der Forstbetriebsleiter legt auf eines besonders großen Wert: „Wir setzen auf verschiedene heimische Arten, die einen gemischten und artenreichen Wald entstehen lassen.“ Außerdem betont Stefan Pratsch, dass die Pflanzaktion der Sparda-Bank eine Naturschutzmaßnahme ist, die dank der tiefwurzelnden Tanne dazu beiträgt, dass der Bergwald stabiler wird.

red/Presseinformation Sparda-Bank München

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