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Trennungsabsicht als Motiv?

Ein schönes Haus, eine gute Nachbarschaft: Dennoch ereignete sich hier am Sonntag ein grausames Familiendrama. Fotos reisner (2)/re
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Ein schönes Haus, eine gute Nachbarschaft: Dennoch ereignete sich hier am Sonntag ein grausames Familiendrama.

Stephanskirchen - Nach neuen Erkenntnissen wurde die 55-Jährige erschossen. Das allseits beliebte Ehepaar soll seit längerer Zeit Beziehungsprobleme gehabt haben.

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War eine Schusswaffe im Spiel?

Als "kreuzbrav", "anständig", "sehr aktiv", "bekannt und beliebt" wird das Ehepaar, das in einer geräumigen Doppelhaushälfte in Stephanskirchen gewohnt hatte, beschrieben. Die Umstände, die nun zum tragischen Tod der beiden führten, sind daher umso unverständlicher.

Frau erschossen und dann sich selbst?

Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatte der 59-Jährige zunächst seine Frau erschossen und war dann, gegen 8.30 Uhr morgens, zu einem nahen Bahnübergang gefahren. Laut den Rettungskräften hatte er dort auf den heranfahrenden Zug gewartet, sich erschossen und war daraufhin noch von dem tonnenschweren Gefährt überrollt worden.

Noch will die Polizei nicht eindeutig bestätigen, dass der Selbstmörder auch tatsächlich der 59-jährige Ehemann der Getöteten ist. Letzte Sicherheit soll nun eine DNA-Untersuchung liefern, deren Ergebnis aber erst in zwei bis drei Tagen vorliegen soll. Allerdings betont Polizeisprecher Stefan Sonntag, dass die Ermittler "schon davon ausgehen, dass der Überfahrene der Ehemann der toten Stephanskirchenerin ist."

Der Tatort am Montag

Kripo ermittelt am Tag danach

Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein.
Die Kripo nimmt den Tatort des Mordes in Stephanskirchen in Augenschein. © jre
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum.
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum. © jre
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum.
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum. © jre
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum.
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum. © jre
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum.
Am Tag nach der Tat steht ein möglicher Zusammenhang zwischen dem Mord und einem Suizid an dieser Bahnstrecke in Stephanskirchen im Raum. © jre

Ehefrau fasste Trennung ins Auge

Alle Indizien sprechen für eine Beziehungstat. Im Haus wurden laut Polizei keinerlei Einbruchsspuren oder Hinweise auf einen fremden Eindringling gefunden. Zudem waren die Eheprobleme des Paares bereits seit Monaten im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis bekannt. Zuletzt soll die Verwaltungsangestellte eine Trennung ins Auge gefasst haben.

Ihr Gatte, der in führender Position bei einem Rosenheimer Produktions- und Handelsunternehmen gearbeitet hatte, wollte sich damit wohl nicht abfinden. Was aber letztlich zur tödlichen Eskalation der ehelichen Schwierigkeiten führte, ist noch nicht bekannt.

Das Paar hinterlässt eine Tochter und einen Sohn. Letzterer hatte seine tote Mutter am Sonntagmittag im Keller seines Elternhauses gefunden.

Das sagt der Polizeisprecher:

Stefanie Zipfer/Oberbayerisches Volksblatt

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