"Hunde haben ein komisches Pulver gefressen"

Giftköder in Stephanskirchen? Labor soll weiße Substanz identifizieren

Stephanskirchen - In der Innflutmulde sollen Giftköder ausgelegt worden sein. Der Rosenheimer Tierschutzverein warnte am Samstag Hundebesitzer davor. Untersuchungen laufen:

Nach dem Fund eines weißen Pulvers an der Innflutmulde in Stephanskirchen wird die verdächtige Substanz jetzt im Labor untersucht. Ob es sich um Gift handelt, steht derzeit noch nicht fest. Das teilte die Polizeiinspektion Rosenheim auf Anfrage von Radio Charivari mit.

Die Ermittlungen gegen Unbekannt sind unterdessen aufgenommen worden. Man warte jetzt parallel dazu auf die Laborergebnisse. Wie berichtet, hatte der Tierschutzverein Rosenheim am Samstag Alarm geschlagen, nachdem einige Hunde die Substanz gefressen hatten. Danach wurden sie wegen Übelkeit zum Tierarzt gebracht. 

Der Verein bittet alle Hundebesitzer im Bereich des Fundorts um erhöhte Vorsicht:

Rubriklistenbild: © picture alliance / Maurizio Gamb

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