Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Freund will in den Landtag

+

Stephanskirchen - Die Bayernpartei hat einen neuen Kandidaten für den Landtag nominiert. Helmut Freund erntete viel Lob von Seiten seiner Parteimitglieder für diesen Schritt.

Helmut Freund jun. heißt der Landtagskandidat der Bayernpartei (BP) für den Stimmbezirk Rosenheim Ost. Einstimmig gewählt wurde der 22-jährige Wildenwarter (Gem. Frasdorf), der 2. Vorsitzender des Jungbayernbundes und Mitglied des Kreisvorstandes ist, kürzlich bei einer Versammlung der BP in Stephanskirchen.

Freund, der als Kaufmann im Groß- und Außenhandel schon Berufserfahrung gesammelt hat, legt wie die gesamte BP besonderen Wert auf lobbyismusfreie, ehrliche Politik, die vor allem die Leistungsträger der Gesellschaft, den Mittelstand, fördert. Außerdem setzt er sich für die Abschaffung der modernen Sklaverei, der Leiharbeit ein.

Parteivorsitzender Florian Weber lobte das Engagement des jungen Parteimitgliedes und betonte das angesichts der wirtschaftlichen Umbrüche auch die Parteienlandschaft im Wandel sei. Deshalb, so Weber, „sei ein Einzug in den Landtag 2013 angesichts einer Forsa-Umfrage mit 18% Wählerpotential für die BP durchaus möglich“. Helmut Freund jun. bedankte sich für das große Vertrauen der zahlreich erschienen Parteimitglieder und versprach sich voll und ganz für seine Aufgabe zum Wohle der bayerischen Heimat einzusetzen.

Pressemitteilung Bayernpartei

Kommentare