Von Landtagsabgeordnetem für Stephanskirchen angeregt

Beschleunigungsstreifen auf Miesbacher Straße geplant

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Stephanskirchen - Der Unfallhäufungspunkt an der Ziegelbergkreuzung zwischen der Rohrdorfer und der Miesbacher Straße soll durch eine zusätzliche Beschleunigungsspur entschärft werden.

Immer wieder ist die gefährliche Einmündung der Rohrdorfer in die Miesbacher Straße in Stephanskirchen Schauplatz von Verkehrsunfällen. "Gott sei Dank haben wir meist nur Blechschäden zu vermelden", ist sich auch Klaus Stöttner (CSU) des besonders hohen Gefährdungspotentials an dem Verkehrsknotenpunkt bewusst. Es sei nur eine Frage der Zeit bis womöglich auch schlimmere Verletzungen für Verkehrsteilnehmer jeglicher Art eintreten werden, erklärt der Rosenheimer Landtagsabgeordnete.

Rund 150.000 Euro nötig

Um diesen Unfallhäufungspunkt zu entschärfen, fordert Klaus Stöttner nun den Bau eines sogenannten Beschleunigungsstreifens, um die Einfädelung in den fließenden Verkehr der Miesbacher Straße zu erleichtern. Auf offene Ohren stieß er mit diesem Anliegen dabei beim Staatlichen Bauamt in Rosenheim: "Für diese Anregung sind wir sehr dankbar und nehmen das sofort in eine konkrete Planung auf", sagt Axel Reinicke vom zuständigen Sachgebiet.

Die Vermessungen für die Baumaßnahme sind bereits abgeschlossen worden, sodass nun eine fundierte Planung erstellt werden kann. Insgesamt rechnet Axel Reinicke mit einer Bausumme in Höhe von rund 150.000 Euro für diese notwendige Maßnahme. Neben der Verbesserung der Verkehrssicherheit für den motorisierten Verkehr muss bei diesem Vorhaben auch sichergestellt werden, dass der Fahrradweg in ausreichender Größe erhalten bleibt.

Als Mitglied des Haushaltsausschusses im bayerischen Landtag sichert Klaus Stöttner hierbei zusätzliche Unterstützung zu: "Ich werde mich darum bemühen, dass die Finanzierung sichergestellt werden kann."

Pressemitteilung des MdL Klaus Stöttner

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