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Pläne für Radschnellwege im Landkreis werden konkreter

„Das sind mal Trassenvorschläge, auf die ich mich freue!“

Stephanskirchen - Die Pläne der SUR für ein Radschnellwege im Landkreis werden konkreter, wie auf der jüngsten Sitzung des Gemeinderats bekannt wurde.

„Das sind mal Trassenvorschläge, auf die ich mich freue“, scherzte Janna Miller (Bündnis 90/Die Grünen) bei der Vorstellung des Sachstandberichts zu möglichen Radschnellwegen im Landkreis im Rahmen der Gemeinderatssitzung am Dienstag. Denn die Planungen dazu werden nun konkreter, das beauftragte Planungsbüro soll Trassenvorschläge einreichen.

Dies sei Thema bei der letzten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Stadt/Umlandbereich Rosenheim (SUR) gewesen, berichtete Bürgermeister Rainer Auer. Das Gremium hatte bereits im Juni 2016 eine Machbarkeitsstudie dazu in Auftrag gegeben.

Gutes Potenzial im Landkreis

Diese sei zu dem Schluß gekommen, dass ein sehr hohes Potenzial auf der Strecke Stephanskirchen-Rosenheim-Kolbermoor-Bruckmühl und ein hohes Potenzial auf der Strecke Schechen-Rosenheim-Raubling-Brannenburg bestehe.

Die nun in Auftrag gegebenen Trassenvorschläge sollen einen "echten" Radschnellweg darstellen. Diesen zeichnen mindestens vier Meter Breite und möglichst wenig Kreuzungen mit Fußgänger- und Fahrzeugverkehr aus. Auch soll geprüft werden, inwiefern bestehende Radwege eingebunden und ertüchtigt werden können.

Das Ganze käme die Gemeinde überaus günstig, so die Gemeindeverwaltung. Bei einem Gesamtauftrag von rund 30.000 Euro würde, auf Grund großzügiger Fördergelder, nur ein Eigenanteil von rund 1.500 Euro fällig.

Votring

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Rubriklistenbild: © dpa

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