Feierliches Jubiläum bei „D'Griabinga“

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Gedenken am Jahrestag

Aschau - Trachtenverein „D'Griabinga“ Hohenaschau ist mit 125 Jahren im besten Alter, um Tradition zu pflegen.

„Ein Trachtenverein ist auch mit 125 Jahren noch immer jung, die Idee das Brauchtum zu pflegen und sich stets seiner Herkunft bewusst zu sein, wird niemals alt und überlebt sich nicht; sie wird immer wieder von den Alten an die Jugend weitergegeben und pflanzt sich weiter fort durch die Jahrzehnte.“ Daran erinnerte Pfarrer i.R. Ernst Michael Kryschak die Mitglieder des Trachtenvereins "D'Griabinga" Hohenaschau beim Jahrtag des Vereins in der Schlosskapelle an die Herkunft der Trachtenidee in Aschau.

„Genau 125 Jahre und einen Tag ist der Verein heute alt, wir danken der Familie Cramer-Klett für die Unterstützung des Vereins durch die langen Jahre seiner Geschichte“, so Vorstand Claus Reiter. Am Grabe „des Barons“ gedachten die Hohenaschauer Trachtler nach dem Festgottesdienst in der Schlosskapelle des langjährigen Gönners des Vereins und Protektors des Chiemgau-Alpenverbandes; an der Grabstätte spielten die Bläser von den Hohenaschauer Musikanten. Im Alpengasthof Brucker zu Füßen des Schlosses von Hohenaschau feierte der drittälteste Trachtenverein in Bayern danach den weltlichen Teil seines Jahrtags.

Der älteste Verein im Chiemgau-Alpenverband und Gaupate die „Griabinga“ Hohenaschau feiern ihr 125. Gründungsjubiläum mit einer Festwoche vom 2. bis zum 6. Juli. Am Samstag, 4. Juli, ist der Festheimatabend im Aschauer Festzelt, am Festsonntag, 5. Juli, ist um 10 Uhr der Festgottesdienst im Kurpark und um 14 Uhr der große Trachtenfestzug mit etwa 3000 Trachtlern aus dem Bereich des Chiemgau-Alpenverbands. reh

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