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Umweltministerium ringt um Antworten

Weiter Wind um Törwanger Windräder

So sieht die Anzeige aus, die sich auch auf der Internet-Seite des Ministeriums findet.
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So sieht die Anzeige aus, die sich auch auf der Internet-Seite des Ministeriums findet.

Samerberg - Die Fotomontage in einer Werbeanzeige des Bundesumweltministeriums, die drei Windräder am Ortsrand von Törwang zeigt, sorgte auch gestern noch für Wirbel.

Während Bürgermeister Georg Huber nach dem Bericht in der Heimatzeitung für Stellungnahmen gegenüber überregionalen Medien gefordert war, bemühte sich das Ministerium um Schadensbegrenzung. "Wir wollten mit dieser Bebilderung nur etwas Beispielhaftes zeigen und keine realistische Darstellung vermitteln", sagte eine Sprecherin von Minister Norbert Röttgen.

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Das Bild stamme von einer Fotoagentur, eine Werbeagentur habe dann die Windräder in das Landschaftsmotiv montiert. Ein Stopp der Werbekampagne sei kein Thema, da nur eine einmalige Schaltung der Anzeige geplant gewesen sei. Im Übrigen habe das Ministerium im Vorjahr eine Broschüre mit dem Titel "Kommunaler Klimaschutz" herausgegeben, die dasselbe Motiv enthalten habe. Über die Kosten der Aktion herrschte auch gestern noch keine Klarheit.

Auf OVB-Anfrage bemüht sich jetzt die Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig um Aufklärung.

tt/Oberbayerisches Volksblatt

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