Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wissenschaftsminister Heubisch zu Gast bei der Jungen Union

v.l.: Minister Wolfgang Heubisch, JU-Kreischef Christian Müllers, MdB Daniela Raab, MdL Klaus Stöttner, Bürgermeister Georg Huber

Brannenburg - Bei der diesjährigen Klausurtagung der JU-Kreisverbände Rosenheim-Land, Traunstein und Rosenheim-Stadt war der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch (FDP), MdL, zu Gast auf der Fraueninsel.

Vor über 50 Mitgliedern der Jungen Union begrüßte JU-Chef Christian Müllers den Minister: „Ich freue mich sehr, dass Sie meiner Einladung gefolgt sind und den parteiübergreifenden Dialog mit uns suchen.“ Zusammen mit MdB Daniela Raab und MdL Klaus Stöttner wurde sowohl über die derzeitige Zusammenarbeit von Schwarz-Gelb auf Bundes- und Landesebene als auch über die zukünftige Wissenschaftspolitik in Bayern diskutiert. Einig waren sich die Teilnehmer darüber, dass der holprige Start der Bundesregierung mehr Besonnenheit aller Parteien verlange. „Weniger reden, mehr arbeiten!“, fassten Raab und Stöttner zusammen. In seinem Referat machte Wissenschaftsminister Heubisch seine Standpunkte deutlich und ging dabei u.a. auf die Themen Studienbeiträge, Bolognaprozess und verfasste Studentenschaft ein. Besonderen Applaus bekam der Minister, als er den Wissenschaftsstandort Bayern ansprach: „Wir stehen international an der Spitze. Dies ist natürlich nicht allein mein Erfolg, sondern auch der Erfolg der Vorgängerregierung, die die Wissenschaftspolitik jahrelang gestaltet hat. Ich führe diese erfolgreiche Politik fort und setze liberale Akzente“, so Heubisch. Allein das Elite-Stipendiatenprogramm, das 1200 Studierende unterstützt, sei deutschlandweit einmalig. Auch das Themenfeld Fördergelder des Bundes wurde angesprochen. Angesichts der immer schwieriger zu bekommenden Fördergelder plädierte der Minister für eine länderübergreifende Zusammenarbeit. Einigkeit herrschte auch bei der Bedeutung der Wissenschaftspolitik gerade für die jungen Menschen in Bayern. „Wissenschafts- und Forschungspolitik ist die Arbeitsmarktpolitik des 21. Jahrhunderts-“, so Minister Heubisch. Im Anschluss trug sich der Minister noch in das Goldene Buch der Gemeinde Chiemsee ein.

Pressemitteilung Christian Müllers, Kreisvorsitzender Junge Union (JU) Rosenheim-Land

Kommentare