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Jubiläum am 1. Mai

20 Jahre Tafel Rosenheim: Die Zahl der Kunden hat sich verzehnfacht

Seit 2005 Leiterin der Tafel Rosenheim: Elisabeth Bartl vor der Ausgabestelle an der Westermayerstraße.
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Seit 2005 Leiterin der Tafel Rosenheim: Elisabeth Bartl vor der Ausgabestelle an der Westermayerstraße.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 ist die Zahl an Kunden bei der Rosenheimer Tafel stetig gestiegen. Die Mitarbeiter der erste Stunde waren zur Öffnung der ersten Ausgabestelle an der Klepperstraße guter Dinge, wussten aber nicht, wie viele Menschen zu erwarten waren.

Rosenheim – Am Sonntag. 1. Mai, feiert die Rosenheimer Tafel ihr 20-jähriges Bestehen. Von Anfang an dabei war Elisabeth Bartl.

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Die ersten vier Jahre noch ehrenamtlich tätig, wurde sie 2005 Leiterin der Rosenheimer Tafel, die von den „Sozialen Diensten Oberbayern“ der Diakonie Rosenheim betrieben wird. An den Eröffnungstag können sich Elisabeth Bartl und ihre Stellvertreterin Heide Niggl – ebenfalls eine Frau der ersten Stunde – noch gut erinnern: „Wir wussten ja gar nicht, was uns erwartet – wie viele Menschen kommen und wie viel Ware wir haben würden“, berichtet die Leiterin.

Klepperpark einst einziger Standort

Kamen anfangs lediglich etwa 50 Menschen in den Klepperpark, wo sich der einzige Standort der Tafel damals befand, sind es heute bereits zehnmal so viel. Im Jahr 2005 kam neben dem Klepperpark der zweite Standort an der Tannenbergstraße dazu.

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Heuer befindet sich im Klepperpark keine Ausgabestelle der Tafel mehr. Die Rosenheimer Tafel erhält ihre Lebensmittel, die jede der Ausgabestellen einmal wöchentlich an ihre Kunden verteilt, von Lebensmittelgeschäften in Rosenheim sowie Privatpersonen und landwirtschaftlichen Betrieben aus der Region.

50 Ehrenamtliche helfen

Während des coronabedingten Lockdowns im vergangenen Jahr, spendeten zudem auch geschlossenen Hotels und Restaurants ihre Lebensmittelvorräte. Um die gespendeten Lebensmittel für die Ausgabe am kommenden Tag vorzubereiten, werden sie bereits einen Tag zuvor von 50 ehrenamtlichen Helfern sortiert, auf Mindesthaltbarkeits- und Verbrauchsdatum sowie auf angeschlagene Stellen untersucht. Zum Schluss wird die Ware auf entsprechende Auslagen für den Verkauf platziert. re

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