Masterarbeit:

Alexander Seifert sagt Danke!

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Alexander Seifert kam am Mittwoch in die rosenheim24-Redaktion und bedankte sich für die Unterstützung bei seiner Masterarbeit. Im Hintergrund sind von links zu sehen: Rebekka Grün, Franziska Heigl, Patrick Steinke und Hardy Heuer. Im Vordergrund von links: Robert Märländer, Alexander Seifert. In seiner Hand hält Seifert eine Statistik, auf der ersichtlich wird, wie der Rücklauf der Umfragen nach unserem Artikel anstieg.

Rosenheim/Salzburg - Der Rosenheimer Alexander Seifert bat am vergangenen Freitag unsere User um Unterstützung bei seiner Masterarbeit - mit Erfolg: Die Mission ist erfüllt!

Am vergangenen Freitag haben wir auf rosenheim24.de einen Artikel über Alexander Seifert veröffentlicht. Er hatte sich an uns gewandt, weil er für seine Masterarbeit erst 300 von gut 600 vollständigen Umfragen zusammen hatte.

Die Resonanz auf unseren Artikel war äußerst beeindruckend: Sofort nachdem wir die Geschichte online gestellt hatten, ging aufgrund der vielen Zugriffe der Uni-Server in die Knie. Trotz der anfänglichen Probleme waren innerhalb weniger Tage aber die gut 600 benötigten Umfragen zusammen. 

Seifert kam deshalb am heutigen Mittwoch in unsere Redaktion und bedankte sich - nicht nur bei uns, vor allem bei unseren Usern:

Zur Person:

Alexander Seifert ist ein echter Rosenheimer: Er wurde hier geboren und lebt jetzt - nachdem er viel in der Welt rum kam - wieder in seiner Heimatstadt. Seifert studiert allerdings an der Uni Salzburg - und zwar Psychologie. Sein Schwerpunkt ist die Interaktion von Menschen am Arbeitsplatz, sogenannte Wirtschaftspsychologie. Und genau in diesem Bereich macht er im Moment mit zwei Studienkollegen zusammen seine Masterarbeit.

Die Masterarbeit:

Die drei Studenten wollen ein neues Testverfahren entwickeln, das die Kommunikation der Führungskräfte eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Behörde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fördern soll. Dieses neue Testverfahren muss sich allerdings erst gegen bestehende Verfahren bewähren - und diese sogenannte Validierung geschieht mit Hilfe einer Umfrage.

Die Umfrage: 

In der 15- bis 20-minütigen Umfrage werden verschiedene Einstellungen zur derzeitigen Arbeitssituation abgefragt. Sie richtet sich also nur an Personen, die derzeit berufstätig sind.  

Sie können an der Umfrage weiterhin teilnehmen:

Zum Fragebogen

Bei der Umfrage werden keine Daten erhoben, die einen Rückschluss auf eine Person oder eine Firma zulassen. Sollten sich weitere Fragen ergeben, erreichen Sie die verantwortlichen Studenten unter forschung@evalon.eu.

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