Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei am Mittwochabend

Bahnhofshalle Rosenheim wegen undefinierbaren Geruchs geräumt

Bundespolizei und Feuerwehr am Bahnhof vor Ort
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Bundespolizei und Feuerwehr am Bahnhof vor Ort

Rosenheim - Die Bahnhofshalle wurde am Mittwochabend gegen 20 Uhr geräumt. Grund dafür sei ein "undefinierbarer Geruch" - ausgelöst von einer Baustelle im Keller.

Update 6.50 Uhr: Keine Auswirkung auf Bahnverkehr

Am Rosenheimer Bahnhof hat es gestern Abend einen Feuerwehreinsatz gegeben. Grund war ein unangenehmer Geruch, der auf einmal den Passagieren zusetzte. Grund: Im Keller des Gebäudes war im Rahmen einer Baustelle Kunstharz eingesetzt worden und danach ausgeströmt.

Die Bahnhofshalle musste ab etwa 20 Uhr bis 00 Uhr gesperrt und gelüftet werden. Für die Gesundheit der Menschen am und im Bahnhof bestand aber keine Gefahr. 

Auf den Bahnbetrieb hatte der Vorfall ebenfalls keine Auswirkungen. Wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Nachfrage von Radio Charivari am Donnerstagmorgen sagte, könne der Betrieb auch am Vormittag normal weitergeführt werden. Dennoch könne es weiterhin noch zu unangenehmen Gerüchen kommen.

Erstmeldung 21.42 Uhr: Bahnhofshalle geräumt

Die Bahnhofshalle ist dicht, keiner kommt mehr rein. Polizei und Feuerwehr sind vor Ort und schicken die Fahrgäste um das Gebäude herum. Grund dafür sei eine Geruchsbelästigung, wie ein Sprecher der Bundespolizei auf Anfrage von rosenheim24.de mitteilte.

Feuerwehr und Polizei riegeln den Eingang zur Bahnhofshalle ab.

Auf einer Baustelle im Keller sei Kunstharz zum Einsatz gekommen, das einen sehr unangenehmen Geruch ausströme. Gefährlich seien die Dämpfe nicht. Es bestehe also keine akute Gefahr. Die Halle müsse lediglich gelüftet werden, um den Geruch zu vertreiben, dann werde sie auch wieder geöffnet.

Auf den Zugverkehr hat die Sperrung der Halle keine Auswirkung, Bahnreisende müssen lediglich, um die Bahnsteige zu erreichen, um das Gebäude herum gehen oder den Mc Donald's am Bahnsteig durchqueren.

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