Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Schulprojekt mit Wettbewerbscharakter

Nachdenken in Corona-Zeiten: Echte „Spielmacher“ an der Johann-Rieder-Realschule in Rosenheim

Freude bei den Gewinnern: Der Erstplatzierte Thomas Loferer (Zweiter von links) und der Zweitplatzierte Matthias Schnitzenbaumer (Mitte) mit den Initiatorinnen des Schulprojekts (von rechts) Christina Dörner und Johanna Daxeder sowie Schirmherr und Schulleiter Wolfgang Forstner.
+
Freude bei den Gewinnern: Der Erstplatzierte Thomas Loferer (Zweiter von links) und der Zweitplatzierte Matthias Schnitzenbaumer (Mitte).

Unter dem Titel „Spielmacher – Das Leben mischt die Karten, aber Du spielst das Spiel“ schuf die Johann-Rieder-Realschule Rosenheim ein Schulprojekt mit Wettbewerbscharakter.

Rosenheim - Neben der Absicht, die Konzentration in dieser herausfordernden Zeit, die von der Corona-Pandemie, dem Lockdown und einer Zeit ohne Präsenzunterricht geprägt ist, bewusst auf Positives zu lenken, wurde nach Angaben der Schule das Ziel verfolgt, die Schüler zum Nachdenken anzuregen: Welche Chancen können die Kinder und Jugendlichen persönlich für sich und ihr Leben in der Corona-Pandemie mit all ihren Problemen finden und nutzen? Die zugrundeliegende Auffassung ist, dass eine Krise für die Entwicklung als Individuum förderlich sein kann.

Weitere Nachrichten aus der Stadt Rosenheim finden Sie hier.

Durch eine Reflexion über die Art und Weise, wie man mit einer Krise umgeht, wurde den Schülern eine Gelegenheit zum tatsächlichen „Lernen für das Leben“ geboten.

Welche Chance steckt in der Corona-Krise?

Zu der übergeordneten Leitfrage „Welche Chance steckt für dich in der Krise?“ beteiligten sich die Heranwachsenden mit Einsendungen an diesem Projekt und konnten dadurch mit der Schulfamilie teilen, wie sie die Zeit sinnvoll genutzt und was sie über sich selbst gelernt haben.

Die Organisatoren waren nach eigenen Angaben von der Teilnahme am Projekt begeistert. Es seien zahlreiche gelungene Beiträge in diversen Kategorien wie Kunst, Technik, Sport und Musik und in unterschiedlichsten Formaten eingesendet worden, was nicht nur die Kreativität der Schüler gezeigt habe, sondern auch bestätigt habe, dass diese wahre „Spielmacher“ seien.

Aktuelle Artikel und Nachrichten finden Sie in unserem Dossier zur Corona-Pandemie

Eine Jury aus Lehrkräften hatte die Aufgabe, unter all diesen Beiträgen die drei Gewinner auszuwählen. Den ersten Platz sicherte sich letztlich der Achtklässler Thomas Loferer, den zweiten Platz Matthias Schnitzenbaumer aus der zehnten Klasse, den dritten Platz die Sechstklässlerin Giulia Capobianco. Der Gewinner darf sich über ein graviertes Tablet freuen.

Kommentare