„Führerschein weg – was nun?“

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v. l. Herr K. Voss Geschäftsbereichsleiter Soziale Dienste Diakonie, Frau K. Tamm Bereichsleitung Fachambulanz für Suchterkrankungen, Herr S. Leupoldt Facherlaubnisbehörde Stadt Rosenheim, Frau Dr. Weber Imuls GmbH Standort München, Frau Koschel-Seyffarth Fachambulanz für Suchterkrankungen, K. Kriechbaumer LRA Rosenheim Fahrerlaubnisbehörde

Rosenheim -„Führerschein weg – was nun?“ war der Themenschwerpunkt in der Fachambulanz für Suchterkrankungen in Rosenheim. Bereichsleiterin Tamm hatte eingeladen.

v. l. Herr K. Kriechbaumer LRA Rosenheim Fahrerlaubnisbehörde, Herr S. Leupoldt Facherlaubnisbehörde Stadt Rosenheim und Frau Koschel-Seyffarth Fachambulanz für Suchterkrankungen

Im Zentrum der Veranstaltung stand eine Interaktion- und Austauschplattform für das geladene regionale Fachpublikum aus Stadt und Landkreis Rosenheim. Nach einem kurzen Einblick in die äußerst erfolgreichen und zertifizierten MPU-Vorbereitungsprogramme der Fachambulanz für Suchterkrankungen durch Frau Koschel-Seyffarth, folgten sehr fundierte Impulsreferate vom Leiter der Führerscheinstelle der Stadt Rosenheim, Herrn S. Leupoldt, und seinem Kollegen vom Landratsamt Rosenheim, Herrn K. Kriechbaumer, die einen detaillierten Einblick in konkrete Verfahrensregeln und Abläufe aus Sicht der Verwaltung und Behörde erlaubten.


„Beim Erstkontakt durch die Behörde werden alle grundlegende Informationen über das Verfahren an die Bürger weitergegeben“, berichteten die Spezialisten Leupoldt und Kriechbaumer aus den Führerscheinstellen. In der alltäglichen Arbeit erweisen sich nicht alle Führerscheinwiedererlangungen aber leider so einfach. „Ein aktives Herantreten des Bürgers an die Behörde erweist sich in allen Verfahren sehr hilfreich“, so der Chef der Führerscheinstelle Stadt Rosenheim, Herr S. Leupoldt.

Das perfekt besetzte Gremium bot die Möglichkeit sich intensiv und detailliert mit der Thematik auseinanderzusetzen. Die Besetzung der Austauschplattform mit Juristen, Gutachtern, Therapeuten und Behördenvertretern erwies sich als sehr konstruktiv und zielführend.


Durch die anschließend angeregte Fachdiskussion konnte ein weiterer wichtiger Vernetzungsbaustein in Stadt und Landkreis gelegt werden. Ebenso fand das von der Fachambulanz angebotenes MPU-Vorbereitungsangebot im Fachpublikum sehr große Anerkennung, was den Richtungswechsel vom reinen Vorbereitungskurs zur Verhaltensänderung bestätigt. Die angebotenen zertifizierten MPU-Vorbereitungsprogramme sind entstanden aus der Zusammenarbeit mit der Firma „Impuls“ GmbH, deren Beratungskonzepte mit seiner evaluierten 94% Erfolgsquote in über weiteren 60 Standorten in Deutschland angeboten werden.

Pressemeldung Diakonie Rosenheim

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