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Hochwasser: Antragsfrist endet jetzt

Rosenheim - Hochwassergeschädigte, die noch keinen Förderantrag gestellt haben, sollten sich rasch mit der Bewilligungsstelle in Verbindung setzen. Darauf weist die Stadt jetzt hin.

In einer Bilanz zum Ende des Bayerischen Zuschussprogramms zur Behebung der Hochwasserschäden vom Mai und Juni 2013 hat die Stadt Rosenheim eine erfreuliche Bilanz gezogen: Insgesamt konnten an Geschädigte in der Stadt Rosenheim knapp 5,5 Millionen Euro an staatlichen Fördergeldern bewilligt werden. Über 4,6 Millionen Euro wurden bereits ausbezahlt. 383 Betroffene haben von den Finanzhilfen profitiert.

Geschädigte, die noch keinen Förderantrag gestellt haben, sollten sich so bald wie möglich mit der für sie zuständigen Bewilligungsstelle in Verbindung setzen. Für Schäden im Stadtgebiet Rosenheim ist dies die Kämmerei der Stadt Rosenheim, Telefon 08031/365-1201. Die Antragsformulare können auch im Internet auf der Homepage der Stadt heruntergeladen werden.

Die Stadt Rosenheim weist nochmals darauf hin, dass die Antragsfrist für Fördermittel am 30. Juni 2015 endet. Aus Mitteln dieses Programms kann die Beseitigung von Schäden an Gebäuden bezuschusst werden, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden. Darüber hinaus sind auch Ersatzbeschaffungen für Hausrat förderfähig. Die Antragsfrist ist vom Bund vorgegeben und in allen Hochwasserprogrammen gleich.

Pressemeldung Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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