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Kultur trotz Corona

Innszenierung plant „Rosenheimer Theatersommer“

Jakob Elsenwenger erhielt 2017 für seine Darbietung der Rolle „Tom Ripley“ eine Nominierung für den „Nestroy-Preis für Nachwuchsschauspieler“.
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Jakob Elsenwenger erhielt 2017 für seine Darbietung der Rolle „Tom Ripley“ eine Nominierung für den „Nestroy-Preis für Nachwuchsschauspieler“.

Sebastian Kießer, künstlerischer Leiter von Innszenierung, und sein Team arbeiten an einem „Rosenheimer Theatersommer“ mit neun unterschiedlichen Abendprogrammen auf vier Bühnen mit dem Thema „Innszenierungs-Reisen“. Das Kreativteam verspricht zwei Uraufführungen, vier Premieren und eine neue Leseabendreihe unter dem Motto „literature meets music“.

Rosenheim/Stephanskirchen – Mit der Oper „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart präsentiert Innszenierung ihr viertes Musiktheater ab dem 3. August im Antretter-Saal Stephanskirchen. Uraufgeführt werden die Theateradaptionen „Die Schachnovelle“ nach Stefan Zweig ab 27. Juli und „Der kleine Prinz“ nach Antoine de Saint-Exupéry ab dem 20. Juli, beide im Künstlerhof Rosenheim.

„Die Mittsommernacht-Sex-Komödie“ von Woody Allen wird in einer Neuinszenierung ab 28. September gezeigt. Wieder aufgenommen wird das Erfolgsstück „Kosmetik des Bösen“ nach Amélie Nothomb aus dem letzten Sommer. Als Gast bereichert der Wiener Schauspieler Jakob Elsenwenger mit der Vorpremiere seines Ein-Mann-Stücks „Mr. Ripley“ am 23. Juli im Künstlerhof den Spielplan. Die eigentliche Premiere ist im Herbst in Wien.

Literatur trifft Musik

Außerdem gibt es das neue Format „literature meets music“ ein. Am 22. Juli kombiniert Hartmut Göbel „Die Verwandlung“ von Kafka mit den „Metamorphosen“ von Richard Strauss. Ein Streichquartett um Adelina Heinz mit Gedichten der Romantik sind am 28. Juli zu erleben. Den Abschluss der Reihe bildet Sebastian Oberst mit seiner Novelle „Vergiftete Saiten“, untermalt mit spanischen Gitarrenklängen am 30. Juli.

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Die Theatergruppe setzt auf ein ausgereiftes Hygienekonzept mit Maßnahmen wie das durchgehende Tragen von FFP2-Schutzmasken und ausreichend Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Besuchergruppen. Alle Spielstätten sind mit Lüftungsanlagen ausgestattet. Vorgesehen ist zudem, alle Mitwirkenden während den Probenphasen und Aufführungen zu testen, und damit größtmögliche Sicherheit zu gewähren.

„Teststraße für Besucher“

Kießer kündigt sogar eine „kleine Corona-Kultur-Teststraße“ an. „Besucher, die noch nicht geimpft sind oder keinen aktuellen Testnachweis bei sich haben, können sich bei uns vor der Aufführung schnelltesten lassen.“ Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen können sich die Regelungen kurzfristig ändern.

Einzeltickets gibt es ab 20. Juni 2021. Es besteht jedoch bereits jetzt die Möglichkeit, Abopakete mit bis zu 40 Prozent Rabatt unter www.innszenierung.de zu erwerben. Weitere Infos sind ebenfalls auf der Homepage zu finden.re

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