Bläst Kathrein zum Gegenangriff?

Rosenheim - Im Rechtsstreit mit dem TV-Bezahlsender Premiere geht der Rosenheimer Unternehmer Anton Kathrein nach dem Sieg in München jetzt möglicherweise in die Offensive.

Der Firmenchef habe sich persönlich angegriffen gefühlt und werde sich nach Eingang der schriftlichen Begründung Regressansprüche vorbehalten, so Kathrein in einer Pressemitteilung.

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Rechtsstreit: Premiere unterliegt Kathrein

Wie berichtet, hat das Landgericht München in erster Instanz im Zivilverfahren zwischen Premiere und der Kathrein-Werke AG die Klage das Pay-TV-Senders abgewiesen. Premiere hatte eine Vertragsstrafe in Höhe von 26,35 Millionen Euro wegen der angeblichen Vertragsverletzung eines gefordert.

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Rubriklistenbild: © dpa

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