Kontakte mit Polen ausbauen

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Minister Martin Zeil (links) und Prof. Dr. Anton Kathrein (rechts) besuchten während ihrer Delegationsreise in Polen auch Rafał Franciszek Dutkiewicz, den Stadtpräsidenten (Oberbörgermeister) von Wroclaw (Breslau).

Rosenheim/Polen - Um die Kontakte mit ihrem wichtigen Handelsparten Polen auszubauen, besuchte die Wirtschaftsdelegation mit Prof. Dr. Kathrein Warschau und Breslau.

In Mittel- und Osteuropa ist Polen nach Tschechien und Russland für Bayern dritt-wichtigster Handelsparten und steht weltweit an zwölfter Stelle. Etwa 2.500 bayerische Unternehmen pflegen Geschäftsbeziehungen nach Polen. Um diese Kontakte auszubauen, reiste Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil mit einer 40-köpfigen Delegation aus Unternehmern, Landtagsabgeordneten und Verbandsvertretern nach Polen. "Als Drehscheibe im Herzen Europas hat der weiß-blaue Wirtschaftsstandort viele Trümpfe zu bieten" betonte Minister Zeil in Warschau.

Der Rosenheimer Unternehmer Kommerzialrat Prof. Prof. h. c. Dr. Dr. h. c. Anton Kathrein unterstrich als Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern die Bedeutung Polens auch für seine gleichnamige Unternehmensgruppe. In Warschau ist die Kathrein-Firmengruppe vor Ort mit der KATHREIN-Poland seit 2004 vertreten. 2011 wurde von Kathrein am Warschauer Kultur- und Wissenschaftspalast die Antennenanlage zur Übertragung digitaler Fernsehsignale für den polnischen Rundfunkbetreiber TP EmilTel in Betrieb genommen.

Presseinformation Kathrein-Werke KG

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