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OBI bringt Farbe in den Arbeitsalltag

Ihr Homeoffice braucht noch Verschönerung? Wie wäre es mit einer Wand im trendigen Ombré Style?

Eine türkisfarbene Wand mit Ombré-Verlauf
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Bei Fragen stehen Ihnen unsere Profis im Lockdown telefonisch zur Verfügung.

Rosenheim – Für manche Fluch, für andere Segen. Für viele wird das Homeoffice gewollt oder ungewollt wohl noch eine Weile Alltag bleiben. Schon kleine Veränderungen können dabei große Wirkung auf die Arbeitsatmosphäre haben.

Tolle Effekte kann man schon mit Kleinigkeiten erzielen. Richtig angesagt ist z.B. ein Indoor Jungle: Mit Grünpflanzen steigern Sie nicht nur den Wohlfühlfaktor, sondern sorgen gleichzeitig auch noch für ein angenehmes Raumklima. Ebenfalls schnell umgesetzt ist eine neue Beleuchtung. Hier muss es nicht immer die klassische Schreibtischlampe sein. Vielleicht liefert Ihnen eine Stehlampe das gleiche Licht, aber viel mehr Gemütlichkeit. Einfach unter www.obi-rosenheim.de stöbern und per „Reservieren & Abholen“ schöne Deko ins Homeoffice holen.

Unbestritten ist, dass Farben eine große Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Wer die weiteren Lockdown-Wochen also noch für eine etwas größere Veränderung nutzen möchte, könnte sich und sein Arbeitszimmer mit einem neuen Anstrich belohnen. OBI greift dafür den aktuellen Ombré Trend auf, bei dem hellere Töne in dunklere Farben verlaufen. Der beeindruckt nicht nur optisch, er lässt Räume ganz nebenbei auch noch größer wirken. .

In 10 Schritten zur Ombré Wand

1. Gut vorbereitet: Legen Sie zunächst fest, welchen Wandabschnitt Sie streichen möchten. Wenn es nur ein Teil der Wand ist, markieren Sie den Abschnitt. Am besten nutzt man eine Wasserwaage und zieht jeweils eine senkrechte Bleistiftlinie. Kleben Sie nun alles in dem Bereich ab, was nicht gestrichen werden soll – auch Lichtschalter, Steckdosen und die Fußleiste. Drücken Sie das Klebeband an den Kanten sorgfältig an und überstreichen Sie die Klebekante an der Seite, die den Ombré-Effekt bekommen soll, mit der aktuellen Wandfarbe.

2. Farbbereiche teilen: Teilen Sie Ihre Wand nun in der Höhe für den Farbverlauf in vier bis sieben Bereiche ein. Dafür die Gesamthöhe der Wand durch die Anzahl der Bereiche teilen. Je mehr Unterteilungen, desto natürlicher sieht der Verlauf später aus. Zeichnen Sie sich die Höhe der Bereiche vorsichtig am Rand an. Verbinden Sie dann die Markierungen mit einem leichten Bleistiftstrich, damit man beim Streichen später eine Orientierung hat. Am besten benutzt man auch hier eine Wasserwaage, damit die Bereiche schön gleichmäßig verlaufen.

3. Farbe mischen: Öffnen Sie beide Farben und rühren Sie sie gründlich mit einem Stab durch, bis weder einen Film an der Oberfläche noch Absetzungen unten am Boden übrig sind. Jetzt geht es ans Mischen der einzelnen Farbtöne. Wie viele Farbabstufungen man mischt, bestimmt die Anzahl der vorab abgeklebten Farbbereiche auf der Wand. Am besten arbeitet man sich beim Mischen von hell nach dunkel vor. Mischen Sie von jeder Farbstufe ausreichend an: Später den richtigen Ton erneut zu treffen ist eine kleine Herausforderung. Als grobe Faustregel: für eine Fläche von 0,5m² werden etwa 300ml Farbe benötigt – für Raufaser ein wenig mehr, da die Farbe stärker eingearbeitet werden muss, um in die Zwischenräume der Struktur zu gelangen.

4. Streichen: Alles gemischt? Prima, dann geht‘s ans Streichen! Zum Vorstreichen der großen Bereiche ist ein Farbroller für Dispersionsfarbe super. Für kleinere Flächen, zum Beispiel unten an den Fußleisten, ist ein Pinsel besser geeignet. Beginnen Sie mit der hellsten Farbe auf dem obersten Teilstück der abgeklebten Wandfläche bis zur Bleistiftmarkierung. Dann kommen die dunkleren Töne. 

Diego Borau im Stephanskirchener OBI & seine Kollegen in Raubling und im Aicherpark mischen Ihren Lieblingsfarbton.

5. Verblenden: Sind alle Flächen vorgestrichen, geht es an das Verblenden der einzelnen Töne. Dafür trägt man jeweils noch einmal etwas hellere und die nächstdunklere Farbe ober- und unterhalb des Übergangs auf, damit sie noch ganz frisch ist. Dann nimmt man einen breiteren Pinsel – 80-100mm Breite sind prima – und feuchtet ihn an. Er sollte nass sein, aber nicht tropfen. Nun beide Farben mit kreuzförmigen Bewegungen ineinander verarbeiten. Beginnen Sie dabei immer in der hellen Farbe und streichen Sie in die dunklere.

6. Mit Abstand am besten: Es lohnt sich übrigens, zwischendurch immer mal einen Schritt zurück zu treten: Mit ein wenig Abstand erkennt man leichter, wo der Verlauf schon passt und wo man noch weiter verblenden sollte. Allerdings ändert die Farbe sich beim Trocknen etwas, so dass man den finalen Stand erst sehen wird, wenn die Wand vollständig getrocknet ist.

7. Der Verlauf verläuft? Wenn beim Auftragen der frischen Farbe eine “Nase” in den darunterliegenden Bereich läuft, ist das gar nicht schlimm: Da wir von oben nach unten arbeiten, können derartige Ausreißer beim Überstreichen des nächsten Bereichs korrigiert werden.

8. Aufräumarbeiten: Alles verblendet und zufrieden mit dem Ergebnis? Dann kann man das Abklebeband entfernen – am besten, so lange die Farbe noch nicht ganz trocken ist. So verhindert man, dass bereits getrocknete Farbe beim Abziehen des Klebebands absplittert. 

9. Geschafft? Alles erledigt? Tadaa, da ist sie: Ihre erste Ombré-Wand!

10. Erste Hilfe: Der Verlauf gefällt doch nicht oder beim Verblenden ist etwas schiefgelaufen? Kein Problem! Lassen Sie die Farbe trocknen und streichen Sie danach einfarbig mit dem ungemischten dunklen Farbton darüber.

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OBI Stephanskirchen- Telefon: 08031 700201 – Mail: markt180@obi.de

OBI Raubling-Telefon: 08035 87770 – Mail: ors407@obi.de

OBI Aicherpark-Telefon: 08031 239644 – Mail: markt182@obi.de

Wer keine Lust auf selber streichen hat, aber trotzdem Veränderung möchte, kann auf die Profis aus dem OBI Neubau- und Renovierungsservice zählen. Weitere Infos dazu erhalten Sie unter 08035 8777 120 oder per Mail: ors407@obi.de.

OBI Rosenheim/si

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