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OB: "Probleme nicht zu befürchten"

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Statt Drei-Sterne-Hotel demnächst eine Asylbewerber-Unterkunft: das ehemalige "Seehotel Hubertus" am Happinger See.

Rosenheim - Hitzige Diskussionen um Asylbewerber im "Seehotel Hubertus" in Happing: Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer befürchtet dennoch keine Probleme.

Die erste neue Gruppe von Asylbewerbern, welche die Stadt Anfang Dezember von der Regierung von Oberbayern zugewiesen bekam, wurde in freien Wohnungen der städtischen Wohnbaugesellschaft GRWS untergebracht. Die Gruppe bestand aus Afghanen und Serben; die Serben seien inzwischen anderweitig verteilt beziehungsweise als Asylbewerber abgelehnt worden, sagte Bauer.

Das von der Regierung festgelegte Asylbewerber-kontingent für die Stadt Rosenheim betrage 52 Personen, für den Landkreis 78 Flüchtlinge.

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"Bis 2005 hatten wir hier durchschnittlich 160 Asylbewerber, davon 80 Prozent aus dem Irak, der Rest aus Afghanistan, Kurdistan, Nigeria, Gambiaund aus dem Sudan - rund 90 Prozent waren politische Flüchtlinge. Damals kam es zu keinen besonderen Auffälligkeiten oder Störungen", vermutet die OB auch diesmal keine größeren Probleme. Zur Erörterung der allgemeinen Sicherheitslage werde aber am 6. Februar am Happinger See ein Gespräch mit der Polizeidirektion stattfinden.

Bauer rechnet die nächsten drei bis vier Jahre mit weiteren Zuweisungen von Asylbewerbern. Sollten sich keine weiteren Wohnunterkünfte ergeben, müssten wieder Wohncontainer beschafft werden.

hh/Oberbayerisches Volksblatt

Konflikt um geplantes See-Hotel

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Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
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Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
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Rundgang Seerestaurant Hubertus © cs
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Frau Anneliese Horrer, Inhaberin vom Seerestaurant Hubertus © cs
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