10.000ster Schüler in der "WIKINGER"-Ausstellung

Lokschuppen das "schönste Klassenzimmer Bayerns"

Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom  Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff.
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Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom  Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff.

Rosenheim - Eine altersgerechte "Wickie"-Führung, spannende Workshops und eine belohnende "Wickie"-Schokolade. Das und viele weitere Gründe locken Schüler aus der Region in Scharen in die "WIKINGER"-Ausstellung, am Freitag wurde der 10.000ste Schüler im Lokschuppen begrüßt.

Schule macht Spaß – vor allem wenn man nicht die Schulbank drückt, sondern sich von „Wickie“ durch eine Ausstellung führen lässt oder ein tolles Schiff aus einem Kinofilm entern kann. Der Lokschuppen Rosenheim ist mit der Ausstellung „WIKINGER!“ wieder einmal zum schönsten Klassenzimmer Bayerns geworden. Ein Beleg dafür ist der Andrang von Schulklassen. Heute konnten die Veranstalter den 10.000sten Schüler in der Ausstellung „WIKINGER!“ begrüßen.

Geehrt wurde gleich die ganze Klasse: 30 Buben und Mädchen der Klasse 5a der Mittelschule Aßling und ihr Lehrer Hans-Dieter Renner waren zu einer Führung in die Ausstellung gekommen. Auf dem Schiff „Wikerl“ wurden sie vom Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Dr. Peter Miesbeck, vom Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH Rosenheim Peter Lutz und von Rosenheims zweitem Bürgermeister Anton Heindl in Empfang genommen.

Schüler umfassend vorbereitet

Heindl erzählte den Schülern die Geschichte des Ausstellungszentrums Lokschuppen. „Wo heute die Ausstellung ist, waren früher Lokomotiven in einer Remise. Und das Rathaus gegenüber war der Klassenleiter Hans-Dieter Renner hatte seine Schützlinge umfassend auf den Ausstellungsbesuch vorbereitet. „Wir haben intensive Gruppenarbeiten zum Thema Wikinger gemacht und einzelne Themen dazu vertieft. Wir machen das immer, wenn im Lokschuppen Ausstellungen sind, die zu unserem Unterricht passen.“

Klassensprecher Tommy und sein Freund Xaver wussten deshalb schon vor dem Ausstellungsbesuch viel über die Wikinger. „Sie sind auf Flüssen und Meeren gesegelt und haben andere Völker überfallen. Sie haben auch Klöster ausgeraubt und viele Schlachten geführt“, erzählte Tommy. „Dabei haben sie aber Frauen und Kinder daheim gelassen. Unterwegs zu den Schlachten waren nur die Männer“, ergänzte Xaver.

Wickie-Schokolade als Belohnung

Weitere Details erfuhr die Klasse dann in einer altersgerechten Führung. Zuvor durften sich noch alle über Süßes freuen: Uwe Dengel hatte aus seiner Confiserie für jeden eine Tafel „Wickie“-Schokolade dabei. Seit Jahren unterstützt die Confiserie Dengel den Lokschuppen mit den passenden Schokoladenprodukten für die Ausstellungen.

„Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit“, betont Dengel. „Wenn man hier in der Region produziert und arbeitet, dann ist es für mich klar, dass ich auch kulturelle Einrichtungen wie den Lokschuppen fördere. Das gehört einfach dazu. Wir machen das auch für Vereine, und wir machen das gerne.“

Die „Wickie“-Schokolade hat den Schülern gut geschmeckt  – sie war verzehrt, bevor es in die Ausstellung ging. Kein Wunder: die Schokolade wird von der Rohmasse bis zum Fertigprodukt in der Confiserie in Rott produziert. Und es ist 100 Prozent faire Schokolade. Zu kaufen gibt es sie für alle Besucher am Ende der Ausstellung am Schokoladeautomaten.

Bilder vom 10.000sten Schüler in "WIKINGER"-Ausstellung

Das "Wickie"-Schiff © Martin Wiegand
5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer versammelte sich für eine kurze Ansprache des zweiten Bürgermeisters Rosenheim Anton Heindl vor dem Schiff. © Martin Wiegand
Bei der kurzen Ansprache erläuterte Heindl die Geschichte des Ausstellungszentrums Lokschuppen. © Martin Wie gand
Bei der kurzen Ansprache erläuterte Heindl die Geschichte des Ausstellungszentrums Lokschuppen. © Martin Wiegand
Die Klasse machte sich mit dem 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf den Weg zum Schiff. © Martin Wiegand
Die Klasse machte sich mit dem 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf den Weg zum Schiff. © Martin Wiegand
Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff. © Martin Wiegand
Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff. © Martin Wiegand
Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff. © Martin Wiegand
Die Klasse 5a der Mittelschule Aßling mit ihrem Lehrer und Dr. Peter Miesbeck vom Ausstellungszentrum Lokschuppen, 2. Bürgermeister Anton Heindl, VKR-Geschäftsführer Peter Lutz und Confiserie-Meister Uwe Dengel auf dem „Wikerl“-Schiff. © Martin Wiegand

Pressemitteilung VERANSTALTUNGS + KONGRESS GmbH Rosenheim

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