GRWS kontert

Abriss in der Bogensiedlung: SPD fordert Hilfe für Mieter

Rosenheim - Mit dem Beschluss zum Abriss in der Bogensiedlung sind die Mieter dort vertraglich verpflichtet, sich eine neue Wohnung zu suchen. Die SPD wirft der GRWS vor, diese nicht ausreichend bei der Suche nach neuen Wohnungen zu unterstützen. 

„Auch wenn alle Mietverhältnisse mit einer Klausel versehen sind, dass mit einer Entscheidung über einen Abriss die Mietverhältnisse als beendet gelten, hat die gemeinnützige Rosenheimer Wohnbaugesellschaft (GRWS) eine moralische Verantwortung, die Mieter größtmöglich bei der Wohnungssuche zu unterstützen“, dies betonte der Fraktionsvorsitzende Robert Metzger in einem Antrag der Stadtratsfraktion der SPD. Die Partei fordert, dass die GRWS die Mieter mit diversen Maßnahmen bei der Wohnungssuche unterstützt. 

„Der Vorwurf, bei der Versammlung sei keine Unterstützung angeboten worden, ist nicht zutreffend“, betonte dagegen die GRWS gegenüber dem Oberbayerischen Volksblatt. Man habe die Mieter lediglich über die Notwendigkeit, bald eine Wohnung finden zu müssen informiert. In einigen, aber nicht allen Fällen bestehe auch die Möglichkeit, dass Mieter in Wohnungen aus dem Bestand der GRWS umziehen könnten.

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Rubriklistenbild: © Ralf Hirschberger

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