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Am Ludwigs- und Max-Josefs-Platz

Mehrere Aktionen zur Öffnung der Gastronomie und Hotellerie am Montag in Rosenheim

DEHOGA-Aktion Ludwigsplatz Rosenheim
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Mit der Kampagne „Öffnungsperspektive mit Sicherheit und Lebensfreude“ will der DEHOGA auf die Situation der Gastronomie aufmerksam machen.

Der Lockdown betrifft vor allem die Gastronomen, viele von ihnen kämpfen inzwischen um ihre Existenz. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband sowie das Bündnis „Alarmstufe rot“ haben Kampagnen in Rosenheim geplant, die am 1. März stattfinden.

Update, 16.05 Uhr - Rund 30 Teilnehmer bei stillem Protest am Max-Josefs-Platz

Rund 30 Betroffene aus der Gastronomie-Branche versammelten sich am Montagnachmittag ab 16 Uhr auf dem Rosenheimer Max-Josefs-Platz zu dem stillen Protest für das verbindliche Öffnungsszenario für das Gastgewerbe.

Auf den mitgebrachten Schildern und Transparenten standen diverse Botschaften wie „Lasst uns arbeiten!“ und andere Forderungen geschrieben, mit welchen sich die Teilnehmer an die Politik wendeten.

Erstmeldung, 11.04 Uhr

Rosenheim - Am 1. März wollen die Gastronomen in Rosenheim gleich an mehreren Plätzen auf die für sie schwierige Situation im Corona-Lockdown aufmerksam machen.

Am Ludwigsplatz ist am Montag den ganzen Tag über ein gedeckter Tisch sowie ein gemachtes Bett zu sehen, wobei es sich um eine Protestaktion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) handelt. Mit der Kampagne „Öffnungsperspektive mit Sicherheit und Lebensfreude“ will der Verband ein verbindliches Öffnungsszenario für das Gastgewerbe erreichen, welches am 3. März bei der nächsten Konferenz der Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin beschlossen werden soll.

Eine weitere Aktion ist für 16 Uhr am Max-Josefs-Platz in Rosenheim geplant. Dort sollen sich möglichst viele Angestellte der betroffenen Gastronomie-Branche in Arbeitskleidung und mit Schildern oder Transparenten einfinden. Ziel ist hier ein stiller Protest, Reden oder ein „offenes Mikrofon“ wird es in diesem Zusammenhang am Max-Josefs-Platz nicht geben. Hinter der Aktion steckt das Bündnis „Alarmstufe rot“, welches nicht nur das Gastgewerbe, sondern auch Einzelhändler und mittelständische Unternehmen vertritt. Unsere Redaktion begleitet die Protestaktion live.

+++ Weitere Informationen folgen +++

aic

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