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Verein „erlesene oper“ startet nach Corona-Zwangspause

Beethovens Opernträume Moderiertes Opernkonzert im Kuko Rosenheim zum verspäteten zehnjährigen Jubiläum

Mit einem außergewöhnlichen Beitrag zum Beethoven-Jahr begeht der Verein „erlesene oper“, 2011 von Georg Hermansdorfer in Halfing gegründet, verspätet durch die Corona-Zwangspause sein zehnjähriges Bestehen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Rosenheim - Bei dem moderierten Opernkonzert „Nur Fidelio? Beethoven und das Musiktheater“ am Sonntag, 20. März, um 16 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim erklingen unbekannte und selten gespielte Ausschnitte aus Musiktheaterwerken des großen Komponisten. Hermansdorfer beleuchtet dazu die Zusammenhänge und Hintergründe der von ihm ausgewählten Musikstücke. Ludwig van Beethoven (1770 bis 1827) beschäftigte sich mit über 50 Opernprojekten, vollendete aber nur „Fidelio“, uraufgeführt in der ersten Fassung 1805 in Wien. Dass es angesichts Beethovens Interesse für diese Musikform „lohnenswerte Späne“ gibt, davon war Georg Hermansdorfer überzeugt.

Der Musikenthusiast, der schon häufig verschollene oder vergessene Musikschmankerl neu entdeckt und in Veranstaltungen in der Region präsentiert hat (wir berichteten), machte sich wie ein Detektiv auf die Suche - nach Arien, Duetten, Ouvertüren und ähnlichem aus des Meisters Feder. Dabei fand Hermansdorfer nach seinen Worten „höchst interessante Werke“ für Solisten und Orchester. Musikliebhaber erwartet ein abwechslungsreicher und bunter musikalischer Reigen mit heiteren und dramatischen Szenen. Es singen Sieglinde Zehetbauer, Kayo Hashimoto, George Vincent Humphrey, Andreas Agler und Michael Doumas. Hermansdorfer leitet das Orchester der „erlesenen oper“.

Weitere Infos gibt es über www.erlesene-oper.de. Karten sind im Vorverkauf über das Kuko Rosenheim, Telefon 08031/3659365, zum Preis von 33 und 22 Euro für Erwachsene sowie 23 und zwölf Euro für Studenten und Schüler, Restkarten dann an der Abendkasse erhältlich. Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen.

Pressemitteilung Verein „erlesene oper“

Rubriklistenbild: © Sina Schuldt/dpa