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Bürgerversammlungen in Rosenheim

Was bewegt die Rosenheimer Bürger? OB Andreas März lädt zum Gespräch ein

Auch dieses Jahr finden wieder zwei Bürgerversammlungen in Rosenheim statt. Den Anfang machen die Bewohner des Stadtbereichs Süd Ende September. Beim zweiten Termin Anfang Oktober haben dann die Bürger des Stadtbereichs Nord die Möglichkeit, ihre Fragen und Anliegen zu äußern.

Die Meldung im Wortlaut:

Rosenheim - Wie entwickelt sich die Stadt Rosenheim, welche Anliegen haben die Bürgerinnen und Bürger? Um diese Fragen zu klären, hält die Stadt Rosenheim auch in diesem Jahr wieder zwei Bürgerversammlungen ab.

Oberbürgermeister Andreas März (CSU) informiert zu Beginn über wichtige, die jeweiligen Stadtbereiche betreffende Themen. Im Anschluss daran beantwortet er Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Anliegen, Anfragen und Anträge sind mindestens eine Woche vorher schriftlich mitzuteilen und werden in der jeweiligen Bürgerversammlung behandelt.

Wie bereits im Vorjahr finden die beiden Bürgerversammlungen jeweils um 19 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum statt:

Stadtbereich Süd am Dienstag (27. September)

Fürstätt, Alt-Fürstätt, Unterfürstätt, Am Gries, Endorferau, Oberwöhr, Aisingerwies, Kastenau, Kaltwies, Kaltmühl, Happing, Aisinger Landstraße, Hl. Blut, Hohenofen, Aising, Pang, Schwaig und Westerndorf am Wasen

Stadtbereich Nord am Dienstag (4. Oktober)

Westerndorf St. Peter, Wernhardsberg, Langenpfunzen, Egarten, Mitterfeld, Wehrfleck, Erlenau, Stadtmitte und Küpferling

Die Stadt weist besonders darauf hin, dass auch Jugendliche ab 14 Jahren ein Antrags-, Rede- und Stimmrecht haben. Vereine, Verbände etc. besitzen dieses höchstpersönliche Recht nicht.

Auf der Homepage der Stadt unter https://www.rosenheim.de/stadt-buerger/politik- und-rathaus/buergerversammlungen.html sind die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema „Bürgerversammlungen“ zu finden.

Pressemitteilung der Stadt Rosenheim

Rubriklistenbild: © Uwe Lein

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