Imkern in der Stadt sinnvoller als auf dem Land

Darum fühlen sich Bienen in Rosenheim wohl

Rosenheim - Das Bienensterben ist in vielen Augen ein echtes Problem. Städte und Kommunen engagieren sich daher für die Tiere. Auch in Rosenheim finden die Insekten ein Zuhause:

Die Stadt Rosenheim hat den Kampf mit dem Bienensterben aufgenommen. Mehr der honigbringenden Insekten sollen hier eine passende Umgebung finden. Wie das OVB berichtet, werden die Ausgleichsflächen der Stadt - derzeit 47 Hektar - daher ausschließlich naturnah bewirtschaftet und gepflegt.

Dabei fänden die Bienen in Stadtgebieten oft bessere Lebensbedingungen als auf dem Land: Weil die Wiesen oft und früh gemäht würden, fänden die Bienen in der Stadt häufig besser Nahrung.

Nahrung ist oberstes Gebot

Auch an den Straßenrändern würden die nektarsuchenden Insekten fündig: Das Begleitgrün werde, wenn möglich, mit Stauden und Rosen bepflanzt. Oberstes Gebot bei Neuanpflanzungen: Nahrung und Nistmöglichkeiten für Wildbienen.

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Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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