"Rosenheim-Hauptbahnhof"

Vorteile für Tourismus und Wirtschaft erwartet

Rosenheim - In die Diskussion um die Umbenennung des Rosenheimer Bahnhofs in einen "Hauptbahnhof" hat sich jetzt der Fahrgastverband Pro Bahn eingeschaltet. So äußern sich die Vertreter:

Viele Pendler fordern, dass der Rosenheimer Bahnhof in einen "Hauptbahnhof" umbenannt wird. Denn, so ein Argument, 2018 werde mit der Station "Rosenheim-Aicherpark" bereits der dritte Bahnhalt im Stadtgebiet eröffnet.

Grundsätzlich sei es zwar der Stadt- und Kreisgruppe von Pro Bahn gleichgültig, ob Rosenheim den Zusatz „Hauptbahnhof“ habe oder nicht. „Aber wir hätten auch nichts dagegen“, so Sprecher Wolfgang Günther in der Dienstagsausgabe des Oberbayerischen Volksblatts.

„Hilfreich könnte der Zusatz sicher für die Rosenheimer Wirtschaft und den Tourismus sein, denn in der Bevölkerung schwingt bei einem ‚Hauptbahnhof‘ doch eine mögliche höhere Wertigkeit mit“, so Günther im OVB.

Wenn die Stadt Rosenheim den Titel will, muss sie nach Angaben von Pro Bahn einen Antrag bei der DB Station und Service stellen und für alle anfallenden Kosten aufkommen. Danach werden die Schilder an den Bahnsteigen und die Bezeichnungen in den Fahrplänen und im Internet abgeändert.

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