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138.730 Besucher bei „Alexander der Große“

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Auch die indischen Elefanten müssen raus – das Lokschuppen-Team packt mit an. Von links nach rechts: Elena Zuleger, Stefanie Kießling, Miriam Thaler, Barbara Huber, Elisabeth Scheueregger, der Leiter des Ausstellungszentrums Lokschuppen Dr. Peter Miesbeck.

Rosenheim – Mit einem Besucheransturm ist am Sonntag die Ausstellung „Alexander der Große“ zu Ende gegangen. Mit knapp 139.000 Besuchern belegt sie den 7. Platz aller Ausstellungen.

Die Archäologische Landesausstellung „Alexander der Große“ im Lokschuppen Rosenheim ist mit 138.730 Besuchern am 3. November zu Ende gegangen. In der Rangliste aller Ausstellungen im Lokschuppen belegt sie den 7. Platz. In der letzten Woche und am letzten Tag nutzten noch viele Besucher die Möglichkeit, das Leben des Superhelden der Antike biographisch nachzuverfolgen. Den ganzen Tag über bildeten sich lange Warteschlangen an den Kassen. Die Archäologische Staatssammlung und das Ausstellungszentrum Lokschuppen boten eine hochkarätige Erlebnisausstellung mit 450 einzigartigen Exponaten aus zahlreichen europäischen Museen wie dem Louvre in Paris, dem British Museum in London und vielen weiteren renommierten Museen.

„Mit rund 139.000 Besuchern sind wir durchaus zufrieden. Gehofft hatten wir auf 150.000 Besucher, aber das Hochwasser und die wochenlange Hitze bescherten und einen außergewöhnlich besucherschwachen Juni“, so Peter Lutz, Geschäftsführer der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim. „Die Analyse der Besucherumfrage zeigt uns, dass wir mit dieser Ausstellung neue Besucherkreise erschlossen haben. Wir haben viele Gäste, die zum ersten Mal den Lokschuppen besucht haben. Und wir sind sicher, dass sie nicht zum letzten Mal da waren, denn die Reaktionen des Publikums waren durchweg positiv.“ Mit der Archäologischen Landesausstellung „Alexander der Große“ hat der Lokschuppen seinen Platz unter den Top 12 der deutschen Ausstellungshäuser gefestigt. Denn das Institut für Museumsforschung bemisst die erfolgreichsten Ausstellungen in Deutschland an der 100.000er-Marke - und es sind nur zehn bis zwölf Ausstellungshäuser, die diese Marke jedes Jahr überschreiten. Dem Lokschuppen gelingt dies durchgehend seit 2004. Die erfolgreichste Ausstellung „Dinosaurier – Giganten Argentiniens“ verzeichnete 2009 über 280.000 Besucher. Für die Stadt Rosenheim sind die Ausstellungen im Lokschuppen längst ein Markenzeichen und ein Alleinstellungsmerkmal.

Gefragt waren bei “Alexander der Große“ wieder die Bildungs- und Erlebnisangebote des Lokschuppens. 52.000 Besucher nahmen an Führungen teil und 12.000 Erwachsene und Kinder besuchten die Workshops. Sehr beliebt waren die exklusiven Taschenlampenführungen nach Ende der Öffnungszeiten, gut angekommen ist auch der „Kulturgenuss“ für aktive Senioren jeden Dienstagnachmittag.

Nun heißt es anpacken und umbauen!

Denn mit dem Verpacken der 450 Exponate und dem Abbau der Ausstellungsarchitektur beginnt für das Lokschuppen-Team zugleich der Aufbau der kommenden Ausstellung INKA. Die Veranstaltungs + Kongress GmbH Rosenheim präsentiert vom 11. April bis zum 23. November 2014 als Kooperationsprojekt mit dem Linden-Museum Stuttgart europaweit erstmals eine große Sonderausstellung, die sich ausschließlich mit der legendären Kultur der Inka befasst – von ihren Anfängen bis in die Kolonialzeit. Inszeniert in einem einzigartigen Ausstellungsdesign dürfen sich die Besucher auf hochkarätige Exponate freuen: von wertvollen und sehr seltenen Opferschalen über inkaischen Goldschmuck bis hin zu geheimnisvollen Knotenschnüren. Zu den Highlights zählen einzigartige Kunstschätze aus Peru, die zuvor noch nie in Europa zu sehen waren. Die richtige Einstimmung auf diese Ausstellung gibt es am 03. April 2014. Dann präsentiert die Weltmusikgruppe Quadro Nuevo mit zahlreichen Gastmusikern einmalig und exklusiv ihr INKA-Konzert im KULTUR+KONGRESS ZENTRUM Rosenheim.

Pressemitteilung AUSSTELLUNGSZENTRUM LOKSCHUPPEN

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