Gelungene Männerolympiade am Lokschuppen

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Rosenheim - Akrobatische Herausforderungen und eine Ralley - Die dritte Männerolympiade des Stadtjugendrings war wieder eine gelungene Aktion für Jungen und Väter.

In diesem Jahr fand nun schon zum dritten Mal rund um die Räume des Stadtjugendrings im Lokschuppen die Männerolympiade statt. Schirmherr Bürgermeister Anton Heindl betonte in seiner Ansprache die Wichtigkeit von Jungenarbeit und lobte hierbei das Engagement des AK Jungen Rosenheim.

Es waren wieder 24 Teams bestehend aus Zweier- bzw. Dreiermannschaften am Start. Durch die Zusammenarbeit vieler Rosenheimer Einrichtungen, Vereine und Institutionen gab es 16 Stationen, die es zu bewältigen galt. Neben den Klassikern, wie Quattrocycle, Nagelbalken dem Starbulls-Geschicklichkeitsparcour und vielem mehr, waren dieses Jahr auch einige Neuheiten mit dabei. Darunter eine akrobatische Herausforderung von „System im Blick“ oder die Rallye mit ferngesteuerten Autos von dem Verein „Jungenwelten“. Einen Posten der besonderen Art gab es vom Jugendtreff Happing. Unter dem Motto „Wer lacht verliert“ gab es lustige Kurzfilme, bei denn man sich das Lachen verkneifen sollte, was zum Glück nicht immer gelang.

Der Spaß am miteinander Spielen stand auch bei den übrigen Stationen ganz weit im Vordergrund. Nebenbei konnten sich die Teilnehmer und Zuschauer selbst Würstel und Stockbrot am Lagerfeuer grillen. Dieses Jahr standen auf dem Siegerpodest mit dem ersten Platz das Team „Die Oasinger Wiesl“ mit Achim und Luis Oertel. Den zweiten Platz erreichten Peter und Josef Branicki als „Brownies“. Dich gefolgt von dem Dreierteam „ Woi 030“ mit Schorsch, Kilian und Gabriel Knieger. Durch der großzügige Unterstützung der Firmen Jack Wolfskin, Prijon, Teamsport Zentrum Rosenheim, Titus und Würth, bekamen alle Teilnehmer auch noch tolle Sachpreise. Die Teilnehmer, Zuschauer und Helfer zeigten sich sehr erfreut, so dass der nächsten Männerolympiade nichts im Weg stehen dürfte.

Männerolympiade am Lokschuppen

Die Veranstalter hoffen, dass es nicht dabei bleibt, dass ein Mal im Jahr speziell für Jungen etwas geboten wird, sondern dass die Ziele der Jungenpädagogik immer mehr in den Alltag einfließen.

Pressemeldung Stadtjugendring Rosenheim

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